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Comeback: Monica Lierhaus wird Reporterin bei Fußball-WM

2009 zerstörte eine Gehirnblutung die Karriere von Sportmoderatorin Monica Lierhaus - vorerst. Denn sie hat sich zurück vor die Kamera gekämpft und wird während der WM in Brasilien für Sky berichten.

Die Moderatorin Monica Lierhaus kehrt zur Fußball-Weltmeisterschaft in den Sportjournalismus zurück. Die 43-Jährige werde für den Bezahlsender Sky Sport News vor und während der WM in Brasilien Interviews mit Spielern und Funktionären führen, berichtet die Tageszeitung "Die Welt" am Freitag. Von Bundestrainer Joachim Löw liege bereits eine Zusage vor. "Auf ihn freue ich mich sehr", sagte Lierhaus.

Die frühere "Sportschau"-Moderatorin hatte im Januar 2009 bei einer Operation am Kopf eine Gehirnblutung erlitten und war danach für mehrere Wochen ins künstliche Koma versetzt worden. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus musste sie alltägliche Dinge wie Reden, Schreiben, Gehen und Lesen wieder neu lernen. "Ich bin ein wahnsinnig ungeduldiger Mensch, mir konnte es auch vor dem Unfall nicht schnell genug gehen. Und nun stellen Sie sich vor, dass jemand wie ich plötzlich alles neu lernen muss", sagte die 43-Jährige der "Welt".

Unter anderem das Ziel, bei der WM 2014 wieder als Sportjournalistin zu arbeiten, habe ihr dabei sehr geholfen, berichtete die Moderatorin: "Das war etwas, was ich mir in schweren Stunden immer wieder in Erinnerung gerufen habe und was mir Kraft gegeben hat."

she/AFP / AFP

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(