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WM 2014: Vier Fragen zum Spiel: Das müssen sie zu Schweiz - Ecuador wissen

Die Schweiz steigt mit dem Spiel gegen Ecuador in das Turnier ein. Wie sind die beiden Teams drauf? Und wer ist in der Partie der Favorit? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Spiel.

Wie läuft's bei der Schweiz?

Für den Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld ist der WM-Auftakt gegen Ecuador "das erste Finalspiel" um den Einzug in die K.o.-Phase. Die Südamerikaner sieht der frühere Hitzfeld als gefährlichen Mitkonkurrenten um den Achtelfinaleinzug an. Den trauen sich die Schweizer auf jeden Fall zu, insgeheim hoffen sich sogar auf mehr. Ihre Mannschaft ist stark besetzt. Mit Diego Benaglio, Ricardo Rodriguez, Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka und Josip Drmic werden vermutlich fünf Bundesliga-Profis in der Startelf stehen. Und mit Göghan Inler vom SSC Neapel haben sie einen starken Spielmacher in ihren Reihen.

Wie läuft's bei Ecuador?

Ähnlich wie die Schweiz verfügen die Südamerikaner über ein junges und talentiertes Team. Bundestrainer Joachim Löw, der mit den Deutschen vor einem guten Jahr gegen Ecuador testete (4:2), beschrieb die Südamerikaner so : "Ich habe selten eine Mannschaft gesehen, die von ihrer körperlichen Robustheit und Athletik so stark ist. Sie sind geradezu süchtig nach Zweikämpfen." Allerdings ist die Mannschaft in der Defensive anfällig. In der Offensive baut Trainer Reinaldo Rueda auf seinen Star: Antonio Valencia von Manchester United. Im vergangenen Jahr ereilte die Mannschaft allerdings ein schwerer Schicksalsschlag. Angreifer Cristian Benitez verstarb mit nur 27 Jahren in Katar an Herzversagen.

Wer fehlt? Wer ist gesperrt?

Beide Teams laufen in Bestbesetzung auf.

Wer ist Favorit?

Ottmar Hitzfeld hat es ja gesagt: Frankreich ist der große Favorit in Gruppe D. Dahinter balgen sich die Schweiz und die Südamerikaner um die Plätze. Beide Teams sind ungefähr gleichstark einzuschätzen. Für die Eidgenossen spricht ihre starke Defensive. In der Qualifikation haben sie nur sechs Tore kassiert, während Ecuador in der Abwehr als anfällig gilt.

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tis/DPA / DPA

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