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Horror an der Copacabana: Abgetrennter Fuß am Olympia-Strand in Rio angespült

Es sind noch genau fünf Wochen bis zu den Olympischen Spielen. Doch es gärt in Rio de Janeiro. Die Polizei zweifelt, ob sie die Sicherheit noch gewährleiten kann. Da wird am Strand vor der Volleyball-Arena etwas Schreckliches angespült.

Ein abgetrennter Fuß wurde an der Copacabana angeschwemmt

Horror-Fund an der Copacabana: Ein abgetrennter Fuß liegt abgedeckt am Strand in der Nähe der Beachvolleyball-Arena, die extra für die Olympia gebaut wird.

Grusel-Fund an der Copacabana. An dem berühmten Strandabschnitt sind Leichenteile angeschwemmt worden. Und das nur wenige Meter entfernt von dem Beachvolleyball-Stadion, welches gerade für die Olympischen Spiele gebaut wird.  Wie "NBC News" berichtet, handelt es sich bei den Überresten um den rechten Fuß einer Frau oder eines Teenagers sowie Hautteile.

Wie sie dorthin gekommen sind, ist unklar. Der Fund wirft aber erneut die Frage auf: Wie sicher sind die Olympischen Spiele? Gerade erst diese Woche haben demonstrierende Polizisten und Feuerwehrleute Gäste am Flughafen mit einem Plakat empfangen. "Willkommen in der Hölle - Polizei und Feuerwehr werden nicht bezahlt. Wer immer nach Rio de Janeiro kommt, wird nicht sicher sein", verkündete das Banner.

Generalstreik in Rio de Janeiro

Für den 6. Juli gibt es Aufrufe zum Generalstreik im Bundesstaat Rio de Janeiro. Denn der ist fast pleite. Auch im Hospital Universitário Pedro Ernesto wird gestreikt. Und das mit fatalen Folgen. Nach Angaben von Mitarbeitern können dort zeitweise nur noch 200 statt bis zu 600 Patienten behandelt werden. In den dunklen Gängen kleben Plakate mit Aufschriften wie "Streik", auch an der nahen Universität geht seit März fast nichts mehr, dort heißt es: "Olympia in Rio? Unser Gold ist öffentliche Bildung."

Die Spiele scheinen für Rio, nicht zu richtigen Zeit zu kommen: Brasilien steckt in einer der tiefsten Rezessionen seiner Geschichte. Das bedeutet weniger Steuereinnahmen. Hinzu kommt ein drastischer Rückgang der gerade für den Bundesstaat Rio de Janeiro so wichtigen Einnahmen aus dem Erdölgeschäft. Die Zentralregierung ist durch Ausrufung des Finanz-Notstands quasi erpresst worden, eine Geldspritze von 2,9 Milliarden Real (780 Mio.
Euro) beizusteuern. Doch ob das reicht, um wieder alle Gehälter für zehntausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zu bezahlen?

Die berühmte Copacabana in Rio de Janeiro

Die berühmte Copacabana in Rio de Janeiro

Ein Teil wird auch für die Fertigstellung der Metrolinie gebraucht.
Gouverneur Francisco Dornelles schlug Anfang der Woche in einem bemerkenswerten Interview Alarm: "Wir können großartige Olympische Spiele organisieren, aber wenn bestimmte Maßnahmen ausbleiben, kann es ein großes Scheitern werden."

Zwar steht die Finanzierung der Spiele an sich - aber vor allem die Polizei geht gerade auf die Barrikaden. Laut Gouverneur Francisco Dornelles kann nur noch bis Ende der Woche das Benzin für die Fahrzeuge bezahlt werden, der Bundesstaat gibt für Sicherheit pro Monat 940 Millionen Reais (251 Mio. Euro) aus, zu Olympia werden die Kosten sprunghaft ansteigen.

Bevölkerung soll auf Terror-Gefahren achten

Da hilft es auch wenig, dass Brasiliens Verteidigungsministerium die Bevölkerung zu verstärkter Wachsamkeit vor Terror-Gefahren rund um die Olympischen Spiele aufruft. Das Ministerium hat dazuz eine Kampagne mit Informationsbroschüren gestartet. Die Bürger sollten auf Personen achten, die Kleidung tragen, die dem warmen Klima nicht angemessen ist, größere Rucksäcke mit sich führen, Fotos möglicher Anschlagsziele machen oder sich auffällig nervös verhalten. Außerdem solle man verstärkt auf verdächtige Fahrzeuge im Umkreis größerer Menschenansammlungen oder herrenlose Koffer an Bus-, Bahn- und Metrostationen achten.

Zu den am 5. August beginnenden ersten Olympischen Spielen in Südamerika werden bis zu 700.000 Touristen, rund 100 Staats- und Regierungschefs sowie 12.000 Athleten erwartet.

+++ Hier finden Sie unseren Olympia 2016 Zeitplan +++

jek / DPA

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.