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Olympia: Skilanglauf: Staffel-Girls holen Silber

Die deutschen Skilangläuferinnen haben wie 2006 im olympischen Staffelrennen die Silbermedaille gewonnen. Katrin Zeller, Evi Sachenbacher-Stehle, Miriam Gössner und Claudia Nystad belegten nach 4x5 Kilometern Platz zwei hinter Norwegen.

Mit einer unwiderstehlichen Attacke am letzten Anstieg hat Claudia Nystad den deutschen Langläuferinnen Olympia-Silber in der Staffel beschert. Drei Tage nach ihrem Olympiasieg im Teamsprint lieferte die Oberwiesenthalerin in Whistler erneut ein überragendes Rennen und wurde im Ziel des 4 x 5 Kilometer-Rennens von ihren Kolleginnen Katrin Zeller, Evi Sachenbacher-Stehle und Miriam Gössner begeistert gefeiert. Gold holte sich Norwegen mit Schlussläuferin Marit Björgen, die mit dem dritten Gold zur erfolgreichsten Starterin in Vancouver aufstieg. Bronze ging an die Finninnen.

"Das haben die Mädchen ganz hervorragend gemacht. Miriam hat die Staffel wie vor einem Jahr in Liberec wieder ins Rennen gebracht und Claudia ist eine hervorragende Schlussläuferin", lobte Bundestrainer Jochen Behle seine beiden Skaterinnen.

Nach den Wachsproblemen bei der Herren-Staffel am Vortag gingen die DSV-Läuferinnen diesmal mit besser präparierten Ski auf die Strecke. Startläuferin Zeller zeigte sich immer wieder an der Spitze des Feldes und ließ die starke Schwedin Anna Olsson nicht aus den Augen. Als Dritte hinter den Schwedinnen und der Norwegerin Vibeke Skofterud schickte die 30 Jahre alte Oberstdorferin nach fünf Kilometern Teamsprint-Olympiasiegerin Sachenbacher-Stehle ins Rennen.

"Ich hatte einen super Ski"

"Es ist perfekt gelaufen, besser noch als geplant. Die Taktik ist aufgegangen. Wir haben die Russen abgehängt und auch die Finnen. Ich hatte einen super Ski", meinte Zeller zufrieden. Sachenbacher-Stehle reagierte sofort, als die Norwegerin Therese Johaug zu Beginn der zweiten Klassik-Teilstrecke Druck machte. Doch die Bayerin hatte sich übernommen und auch nicht so gutes Material wie Zeller, denn sie büßte Zeit ein, während an der Spitze die nach vorne gestürmte Polin Justyna Kowalczyk Tempo machte.

"Auf der ersten Runde war es ganz okay, aber auf der zweiten Schleife hat der Ski ziemlich abgebaut. Am Anstieg war ich dann total platt, weil ich so viel anschieben musste", gestand Sachenbacher-Stehle, die mit 28,7 Sekunden Rückstand auf die Spitze an die aus dem Biathlon-Lager gekommene Gössner übergab. "Ich denke schon, dass da noch was möglich ist", sagte Bundestrainer Behle, der ganz auf die Qualitäten von Gössner setzte, die im Vorjahr Mitglied der WM-Silber- Staffel gewesen war.

Die 19-Jährige aus Garmisch-Partenkirchen rechtfertigte ihren Einsatz wie bei der WM des Vorjahres in Tschechien mit einer tollen Aufholjagd. Sie machte 15 Sekunden gut und brachte das deutsche Quartett wieder bis auf Rang drei heran. Während Norwegens Schlussläuferin Björgen mit sicherem Vorsprung ihrem dritten Gold der Spiele entgegenstürmte, entbrannte dahinter ein spannender Kampf um Silber, den Nystad mit einem energischen Zwischenspurt für das deutsche Team entschied.

Von Eric Dobias, DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(