HOME

Stern Logo Olympia 2012

Sicherheitspanne bei Olympia-Eröffnung: Who's that Girl?

Einer Unbekannten ist es bei der Eröffnungsfeier offenbar gelungen, sich trotz fehlender Akkreditierung unter die Sportler aus Indien zu mischen. Delegationsleiter Raja ist not amused.

Von Ingo Scheel

So lächelt man nur, wenn man den olympischen Geist in sich fühlt. Diese Atmosphäre, der Jubel, die Gänsehaut-Stimmung – und dann noch in erster Reihe, direkt neben dem Fahnenträger. Mittendrin, statt nur dabei. Und das ganz ohne offizielle Einladung. Die Olympischen Spiele verzeichnen einen ersten Eklat: Einer Inderin ist es gelungen, sich während der Eröffnungsfeier beim Einlauf der Nationen unter die indische Mannschaft zu mogeln. Laut "The Times of India" soll es sich um eine junge Frau aus Bangalore handeln, die in London studiert.

Direkt neben Fahnenträger Sushil Kumar ist die mysteriöse Frau zu sehen, in roter Jacke und türkisfarbener Hose, wie sie völlig selbstverständlich und komplett unbehelligt als Teil der indischen Delegation in das Stadion einläuft. "Wir dachten, sie gehört zum Organisationskommittee", so der aufgebrachte Delegationsleiter Muralidharan Raja. "Das war bizarr. Wir verlangen eine Entschuldigung. Sie hat uns vor der ganzen Welt blamiert", wird der indische Chef der Mission von "The Times of India" weiter zitiert. Tatsächlich ist völlig ungeklärt, wie es der jungen Frau gelingen konnte, sich dort einzuschmuggeln.

Der Vorfall dürfte die Diskussion um die Sicherheitsvorkehrungen bei Olympia in London erneut befeuern. Im Vorfeld der Spiele hatte es Verwirrung um die vom Organisationskomitee LOCOG beauftragte Security-Firma G4S gegeben, die große Probleme hatte, ausreichend Personal für die Veranstaltungen in London zu rekrutieren.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(