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Olympia 2012: Kameruner Athleten tauchen unter

Alle Jahre wieder verschwinden Athleten bei sportlichen Großveranstaltungen. So auch in London 2012. Sieben Sportler aus Kamerun sind untergetaucht. Vermutlich um der Armut ihrer Heimat zu entkommen.

Sieben Olympia-Athleten aus Kamerun werden verzweifelt gesucht. Sie sind verschwunden, scheinbar haben sie das Weite gesucht. Fünf Boxer, ein Schwimmer und eine Fußball-Torhüterin verließen in den vergangen Tagen unbemerkt das Olympische Dorf. "Zuerst waren es nur Gerüchte, aber jetzt ist es offiziell", sagte Kameruns Delegationsleiter David Ojong, "sie sind fort."

Als erste hatte sich Torhüterin Drusille Ngako aus dem Staub gemacht. Ein paar Tage später sei dann der Schwimmer Paul Ekane Edingue mit seinen Siebensachen gefolgt, berichtet die britische BBC. Am Sonntag verabschiedeten sich dann auch noch fünf Boxer, wie das Sportministerium Kameruns am Montagabend berichtete.

Es wird vermutet, dass die Sportler aus wirtschaftlichen Gründen in Europa bleiben wollen. Ihr Heimatland Kamerun ist eines der ärmsten Länder der Welt.

Schon häufiger sind Sportler bei Großveranstaltungen verschwunden. Auch aus Kamerun: Erst im letzten Jahr verschwanden zwei 16-jähirge Athleten, nachdem sie ihre Wettkämpfe bei den Jugend-Commonwealth-Spielen beendet hatten.

Einer der kuriosesten Fälle war sicherlich das Verschwinden des vermeintlichen Handball-Nationalteams aus Sri Lanka, dessen Spieler sich 2004 nach einer Testspieltour durch Deutschland absetzten. Später hatte der Sportverband Sri-Lankas gar erklärt, überhaupt kein Handballnationalteam zu besitzen.

feh
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(