HOME

Stern Logo Olympia 2018

Eiskunstlauf: Das Ende der Gold-Träume: Aljona Savchenko ätzt gegen Partner Bruno Massot

Das Ziel lautete Gold im Paarlauf, doch nach dem Fehler von Bruno Massot im Kurzprogramm können Aljona Savchenko und ihr Partner den großen Traum wohl abhaken. Danach fand die gebürtige Ukrainerin deutliche Worte über ihren Partner.

Olympia Aljona Savchenko und Bruno Massot

Es hätte so schön sein können: Aljona Savchenko und Bruno Massot zeigten ein beeindruckendes Kurzprogramm bei Olympia, doch ein Fehler des Franzosen machte wohl alles zunichte.

Die bittere Enttäuschung stand Aljona Savchenko und Bruno Massot ins Gesicht geschrieben. Das Eiskunstlauf-Paar hat sich vier Jahre intensiv auf die Olympischen Spiele ein Pyeongchang vorbereitet. Für die Deutsch-Ukrainierin Savchenko sollte endlich die Goldmedaille her, nachdem sie mit ihrem früheren Partner Robin Szolkowy in Vancouver und Sotschi jeweils Bronze gewonnen hatte. 

+++ Alle wichtigen News zu Pyeongchang in den Olympia-News +++

Doch der Traum ist mehr denn je in weite Ferne gerückt, weil sich ihr aktueller Partner Massot im Kurzprogramm einen fatalen Konzentrationsfehler leistete. Der Franzose sprang den Salchow nur zweifach statt dreifach. Er war dem großen Druck offensichtlich nicht gewachsen. Vor der Kür am Donnerstag liegt das Paar auf Rang vier, sechs Punkte hinter den führenden Chinesen Sui Wenjing/Han Cong. Die Chance auf den Gewinn der Goldmedaille ist gleich null, wenn überhaupt ist die Bronzemedaille möglich.

Kein Gold bei Olympia

Savchenko machte aus ihrem Frust über Massot in den Interviews danach keinen Hehl. Dem ARD-Hörfunk sagte sie: "Also von meiner Seite - ich war konzentriert. Leider ist Bruno ein wenig unkonzentriert gewesen und da passiert der Fehler. Jetzt kann ich sowieso nichts mehr machen. Ich kann nur morgen das Beste geben". Auf die Frage, ob der Druck zu groß gewesen sei, antwortete sie: "Also für mich nicht. Ich habe meinen Kopf und er hat seinen Kopf." Deutlicher lässt sich die Kritik kaum formulieren. 

Später sagte sie mit Blick auf die Kür am Donnerstag (02.30 Uhr MEZ) pflichtgemäß: "Aber wir versuchen in der Kür das Beste, vielleicht schreiben wir Geschichte." Savchenko ist in Bezug auf ihre Partner ein gebranntes Kind. Schon Fehler ihres früheren Partners Szolkowy kosteten sie die Goldmedaille. Ob sie ihn nun aufbauen werde, wurde Savchenko noch gefragt. "Das muss er selbst machen", lautete die knappe Antwort.

Höchststrafe für Bruno Massot

Massot zeigt sich nach seinem Patzer zerknirscht: "Es ist lächerlich, ich habe vier Jahre trainiert und mache so eine Dummheit", sagte er. "Wir sind hier für Gold und nichts anderes. Ich will nicht, dass Aljona wieder mit Bronze nach Hause fährt."

Trainer Alexander König, der das Paar in den vergangenen Jahren auf Olympia vorbereitet hat, hielt sich mit deutlichen Worten ebenfalls kaum zurück: "Wenn ich mir die Serie von Bruno angucke, steht es, glaube ich, 50:1 für einen gelungenen Salchow. Aus einem dreifachen den zweifachen zu machen, ist die Höchststrafe."

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.