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Biathlon: Neuner nur siebte, Männer-Staffel verpasst Podest knapp

Die deutschen Skijägerinnen haben im Verfolgungsrennen beim Weltcup in Hochfilzen gepatzt. Magdalena Neuner mit dem siebten Platz war beste Deutsche. Die Männer-Staffel verfehlte das Podest nur knapp.

Einen Tag nach ihrem souveränen Staffelsieg im Biathlon-Weltcup waren die deutschen Skijägerinnen beim Verfolgungsrennen in Hochfilzen chancenlos. Doppel-Olympiasiegerin Magdalena Neuner war am Sonntag als Siebte wie schon im Sprint die beste Deutsche. Die siebenmalige Weltmeisterin verspielte den durchaus möglichen Sieg durch insgesamt sieben Schießfehler. Sie musste damit gut einen Kilometer mehr laufen. Die Schwedin Helen Ekholm siegte über die 10 Kilometer mit einem Schießfehler.

Am Vormittag hatten die Männer mit der Staffel einen Poodestplatz verpasst. Die starke Aufholjagd von Michael Greis als Schlussläufer reichte nicht mehr. Norwegen siegte überlegen vor Österreich und Frankreich. Den deutschen Männern fehlten lediglich 1,7 Sekunden auf Rang drei. Auch in der Verfolgung am Vortag hatte sich der dreimalige Olympiasieger Greis noch von Platz 19 auf Rang acht gekämpft. "Ich bin gut dabei", sagte der dreimalige Olymopiasieger

"Das war noch eine gute Leistung von der Mannschaft. Wir wissen, was wir tun müssen und werden nun angreifen", sagte Bundestrainer Fritz Fischer. Neben Greis waren Christoph Stephan, Simon Schempp und Arnd Peiffer bei starkem Schneefall für Deutschland durch die Hochfilzener Loipe gestürmt. Vor allem der junge Schempp hatte Probleme. Er übergab mit großem Rückstand auf Peiffer. "Man hat gesehen, dass es ihm nicht gut ging. Er musste sich unheimlich quälen", sagte Peiffer.

tis/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(