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Golf: Westwood führt unangefochten in Sun City

Mit einer sensationellen 62er-Runde hat Lee Westwood bei der Nedbank Challenge nicht nur den Platzrekord egalisiert, er ging sogar in Führung und liegt vor der Schlussrunde mit satten sieben Schlägen vor der Konkurrenz.

Lee Westwood hat sich am dritten Tag der Nedbank Challenge in Sun City auch von einem zwischenzeitlich aufziehenden Unwetter, das eine eineinhalbstündige Unterbrechung erforderlich machte, nicht stoppen lassen. Der Engländer enteilte der Konkurrenz dank seines Platzrekords.

Auf seiner brillanten 62er-Runde spielte Westwood satte zehn Birdies und egalisierte die Bestmarke auf dem anspruchsvollen Kurs. Die ehemalige Nummer eins der Weltrangliste platzierte 13 seiner 14 Abschläge auf dem Fairway, benötigte gerade einmal 25 Putts und spielte an allen Par-Fünf-Löchern Birdies.

Einziges Manko: Kein Eagle gespielt

Die Titelverteidigung ist angesichts seines Scores von -16 zum Greifen nah. Die geteilten Zweiten Robert Karlsson und Graeme McDowell (-9) folgen mit satten sieben Schlägen Rückstand. Trotzdem ärgerte er sich ein bisschen. "Ich hatte ein paar wirklich gute Eagle-Chancen, leider habe ich diese nicht genutzt“, beklagte er laut skysports.com.

An Loch neun und 14 hatte er die angestrebte Marke von zwei Schlägen unter Par nur hauchdünn verfehlt, ansonsten hätte er den Platzrekord in noch unfassbarere Höhen geschraubt. Den begeisterten Zuschauern auf der Anlage war es egal, sie verabschiedeten Westwood trotzdem mit Standing Ovations.

Kaymer rutscht leicht ab

Martin Kaymer (-8) rutschte derweil auf den geteilten vierten Platz ab. Der Deutsche musste sich nach fünf Birdies, aber auch einem Bogey und einem Double-Bogey mit einer 70er-Runde begnügen und hat damit endgültig seine Siegchancen bei diesem Einladungsturnier eingebüßt. Kaymer hatte nach zwei guten Tagen diesmal sowohl Probleme mit seinen Abschlägen als auch mit den Eisen-Annäherungen an die Grüns.

sportal.de / sportal

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?