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Comeback schon im Dezember?: Ski-Star Lindsey Vonn zeigt Riesennarbe nach Armbruch

Lindsey Vonn hat sich mal wieder böse verletzt. Auf ihrer Twitter-Seite präsentiert sie die mächtige Narbe an ihrem gebrochenen Arm. Gleichzeitig wird bereits über ein schnelles Comeback der 32-Jährigen spekuliert.

Lindsey Vonn präsentiert auf ihrer Twitter-Seite die Narbe an ihrem Arm

Lindsey Vonn präsentiert auf ihrer Twitter-Seite die Narbe an ihrem Arm

Mikaela Shiffrin fühlte mit Lindsey Vonn. "Hoffentlich hat sie nicht allzu große Schmerzen", sagte die Slalom-Dominatorin nach ihrem neunten Sieg in Serie am Wochenende in Levi in Richtung Vonn. Mehr als 7500 Kilometer entfernt erholte sich diese gerade von einer Operation, statt auf Skiern für ihr Saison-Debüt zu trainieren.

Shiffrin in Topform, Vonn wieder verletzt: In diesem Winter steht die Wachablösung an der Spitze des US-Ski-Teams an - und nicht nur dort. Während die erst 21 Jahre alte Shiffrin durch den Sieg in Levi vor Wendy Holdener (Schweiz) und Petra Vlhova (Slowakei) früh die Führung in der Gesamtwertung übernahm, ist ein Comeback von Vonn offen.

Lindsey Vonn: "Viel Kakaobutter" gegen die Narbe

Die 32-Jährige hatte sich im Training den Oberarm gebrochen. Wann sie wieder Rennen fahren kann, ist unklar. Allerdings gibt es bereits Spekulationen über ein Blitz-Comeback: Anfang Dezember stehen in Lake Louise zwei Abfahrten und ein Super-G an. Auf die Wettkämpfe hat Vonn quasi ein Sieg-Abo. Dass sie trotz einer Platte im rechten Oberarm antritt, ist für jemanden wie Vonn nicht ausgeschlossen. "Die Frage wäre, ob sie auch die ärztliche Freigabe erhält", sagte der Rennchef von Ausrüster Head, Rainer Salzgeber, der Nachrichtenagentur APA.

In der Zwischenzeit präsentiert der glamouröse Ski-Star via Twitter erstmal ihre Narbe am Arm - versehen mit den Worten: "Ich werde eine Menge Kakaobutter brauchen, um diese Narbe wieder loszuwerden."

Indes will Shiffrin weiter siegen, auch im Kampf um den Gesamtweltcup - sie überzeugte schon beim Riesenslalom von Sölden hinter Lara Gut als Zweite und strebt nach mehr: "Ich bin nie wirklich zufrieden."

tim / DPA
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