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NBA: Nowitzki wieder beim All-Star-Spiel dabei

Dirk Nowitzki wird zum neunten Mal beim All-Star-Spiel der NBA mitwirken können. Der deutsche Superstar wurde von den Trainern der Liga in das West-Team gewählt. Mit seinen Dallas Mavericks zeigte Nowitzki allerdings eine enttäuschende Leistung.

Gute und schlechte Nachrichten für Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks: Der deutsche Nationalspieler wurde am Donnerstag zum neunten Mal in das All-Star-Team der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA berufen. Die Freude wurde jedoch von der anschließenden 106:112-Niederlage der "Mavs" bei den Phoenix Suns getrübt.

Nachdem Nowitzki bei der Abstimmung der Fans im Internet die Starting-Five des All-Star-Teams der Western Conference knapp verpasst hatte, bekam der Forward die Stimmen der Trainer. Damit darf der 31-Jährige am 14. Februar beim All-Star-Spiel vor den heimischen Fans im Cowboys Stadium in Dallas als Reservespieler auflaufen. "Es ist eine Ehre, die Mavericks in meiner neuen Heimat Dallas repräsentieren zu dürfen", freute sich Nowitzki über seine Berufung: "Ich bin dankbar für die Möglichkeit, im All-Star-Spiel spielen zu dürfen. Wir hoffen, dass wir den Fans eine gute Show bieten können." Sein Nationalmannschaftskollege Chris Kaman von den Los Angeles Clippers verpasste hingegen den Sprung in die Auswahl des Westens.

Nach der guten Nachricht ging es für das Basketball-Ass und die Dallas Mevericks jedoch noch auf das Parkett. Bei den Phoenix Suns absolvierte Nowitzki sein 884. NBA-Spiel für die Mavericks und überbot damit die Dallas-interne Bestmarke von Brad Davis. Zu Anfang des letzten Viertels sah alles nach einem Sieg der "Mavs" aus. Eine Acht-Punkte-Führung sollte für den Dritten der Western Conference jedoch nicht reichen. Die Suns-Bankspieler Goran Dragic, Jared Dudley and Louis Amundson erzielten im vierten Spielabschnitt 14 Punkte und gaben dem Spiel somit die Wende zum 112:106-Erfolg des Gastgebers. Nowitzki kam auf 19 Punkte und fünf Rebounds, bester Werfer auf dem Parkett war Phoenix' Forward Amare Stoudemire mit 22 erzielten Punkten.

SID/feh

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