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Pound kritisiert die UCI

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Der ehemalige WADA-Chef Richard Pound hat das Politik des Radsport-Weltverbandes UCI im Umgang mit Doping-Fällen kritisiert. Die Abtretung der Doping-Verfahren an die nationalen Verbände hält der frühere Präsident der Welt-Anti-Doping-Agentur für wenig effektiv. Im Radsport werden des Dopings überführte Sportler von den jeweiligen Verbänden bestraft. Wegen zum Teil völlig unterschiedlicher Rechtslage sei dadurch aber die Gleichbehandlung der Sportler gefährdet, findet Pound. (dpa)

Der ehemalige WADA-Chef Richard Pound hat das Politik des Radsport-Weltverbandes UCI im Umgang mit Doping-Fällen kritisiert. Die Abtretung der Doping-Verfahren an die nationalen Verbände hält der frühere Präsident der Welt-Anti-Doping-Agentur für wenig effektiv. Im Radsport werden des Dopings überführte Sportler von den jeweiligen Verbänden bestraft. Wegen zum Teil völlig unterschiedlicher Rechtslage sei dadurch aber die Gleichbehandlung der Sportler gefährdet, findet Pound. (dpa)

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