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Ski-Weltcup in Schladming: Dramatisches Finish: Flitzerin löst Zeitnahme aus – Skifahrer jubelt vergeblich

Große Aufregung beim Ski-Weltcup in Schladming: Eine Flitzerin löst mit ihrem Gang durch die Lichtschranke die Zeitnahme aus – und sorgt damit für große Verwirrung.

Skai-Weltcup: Flitzerin löst Zeitnahme aus

Eine mit einem Badeanzug bekleidete Frau hat beim Ski-Weltcup in Schladming für Aufsehen und Verwirrung gesorgt. Wie eine Flitzerin beim Fußball war sie auf die Strecke gelaufen und hatte beim Gang durchs Ziel die Lichtschranke ausgelöst. Sie hielt ein Schild unter anderem mit der Aufschrift "RIP Kobe" hoch, nachdem am Montag die amerikanische Basketball-Ikone Kobe Bryant bei einem Hubschrauber-Absturz in den USA ums Leben gekommen war.

Die Zeit beim finalen Lauf von Alex Vinatzer aus Südtirol wurde so zunächst falsch angezeigt. Er jubelte deswegen über eine Führung, die er gar nicht erreicht hatte.

Der deutsche Skirennfahrer Linus Straßer reagierte auf die Szene, die er selbst gar nicht wahrgenommen hatte, mit Humor. "Ich habe es gar nicht direkt erlebt, weil ich hier dieses Interview geben musste. Scheiße. Ich schaue mir das auf jeden Fall noch mal an", sagte er unmittelbar nach der Situation.

Ski-Weltcup "wie Champions-League-Finale"

Ein Skirennen in Schladming sei so etwas wie ein Champions-League-Finale im Fußball, meinte er. An der Planai in der Steiermark stehen Zehntausende Zuschauer entlang der Strecke.

Flitzerin Kinsey Wolanski beim Champions-League-Finale

Apropos Champions-League-Finale: Medienberichten zufolge ist die Flitzerin keine Unbekannte, soll es sich doch um Kinsey Wolanski handeln. Das Model war bereits beim Endspiel 2019 zwischen dem FC Liverpool und Tottenham Hotspur aufs Feld gelaufen, um Werbung für die Sex-Webseite ihres Freundes zu machen.

tim / DPA

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