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TENNIS: »Hossa« am Rothenbaum

Fast sind die spanischen Tennis-Profis am Hamburger Rothenbaum unter sich - drei stehen im Halbfinale. Am Sonntag könnte es sogar zu einem spanischen Duell im Endspiel kommen.

Die spanischen »Sandplatzwühler« sind am Hamburger Rothenbaum im Halbfinale fast unter sich. Einziger »Störenfried« war der Sieger des letzten Viertelfinals am Freitagabend zwischen dem Australier Lleyton Hewitt und Franco Squillari aus Argentinien. Mit souveränen Zwei-Satz-Siegen waren zuvor Albert Costa und sein Landsmann Juan Carlos Ferrero in die Vorschlussrunde gestürmt. Danach standen sich Albert Portas und Alberto Martin gegenüber. Damit ist ein Iberer am Sonntag schon sicher im Finale des mit 2,95 Millionen Dollar dotierten Turniers der Masters Series.

Costa ein ernster Titelkandidat

Costa strahlte nach dem 6:1, 6:2 gegen den Franzosen Fabrice Santoro, seinem ersten Auftritt auf dem Center. Seinen perfekten Grundlinienschlägen, dem traumwandlerisch sicheren und variablen Spiel hatte Agassi- und Kiefer-Bezwinger Santoro nichts entgegen zu setzen. »Mein Spiel liegt ihm überhaupt nicht«, meinte Costa, »aber es war sicher nicht sein bester Tag heute.« Auch im dritten Vergleich mit dem Franzosen behielt Costa die Oberhand. In dieser Form ist der Rothenbaum-Sieger von 1998 erneut ein ernsthafter Titelkandidat.

Spanisches Finale möglich

Im Halbfinale am Samstag wartet allerdings Ferrero, der trotz Oberschenkelproblemen den überforderten Schweden Thomas Johansson mit 6:2, 6:2 von der roten Asche fegte. Ferrero hat in dieser Saison zwar schon vier Sandplatz-Turniere gewonnen, vor dem Match gegen den Skandinavier war ihm dennoch etwas mulmig zumute. »Gestern hat Thomas ein tolles Match hingelegt. Ich hatte schon schlimme Befürchtungen, aber das ging dann ja doch schneller als gedacht«, meinte »Moskito« Ferrero; den Spitznamen verpassten ihm Freunde wegen seiner dünnen und drahtigen Gestalt. Zum »Länderspiel« gegen Costa ist Ferrero bereit: »Ich konnte mich sogar ein bisschen schonen und bin fit für morgen.«

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(