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Weltcup in Vernon: Traumergebnis für deutsches Langlauf-Quintett

Einen bisher einmaligen Erfolg haben die deutschen Skilangläufer Angerer, Teichmann, Schlütter, Filbrich und Sommerfeldt errungen. Im Verfolgungsrennen über zwei mal 15 Kilometer belegten sie die ersten fünf Plätze.

Die deutschen Skilangläufer haben sich einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. Beim Weltcup in der Doppelverfolgung gelang ihnen am Samstag im kanadischen Vernon durch Tobias Angerer (Vachendorf), Axel Teichmann (Bad Lobenstein), Andreas Schlütter (Oberhof), Jens Filbrich (Frankenhain) und René Sommerfeldt (Oberwiesenthal) ein bislang einmaliger Fünffach-Erfolg. Angerer sicherte sich mit seinem zweiten Saisonsieg zugleich die Führung in der Weltcup-Gesamtwertung. Bei den Frauen war Weltcup-Spitzenreiterin Marit Björgen (Norwegen) einmal mehr nicht zu bezwingen. Evi Sachenbacher-Stehle (Reit im Winkl) belegte Rang vier.

"Wahnsinn"

Über die zwei Mal 15 Kilometer in der klassischen und freien Technik lieferten die Schützlinge von Bundestrainer Jochen Behle eine taktische Glanzleistung ab. Bei traumhaften Bedingungen in Britisch Columbia hielt sich das Quintett von Beginn an vorn. Schon beim Skiwechsel nach 15 km kontrollierte es das Feld und ließ keinen Ausreißversuch zu. Bis kurz vor dem Ziel gehörten die fünf deutschen Läufer zu einer rund 20 Mann starken Spitzengruppe, dann ließen sie mit unwiderstehlichen Antritten der Konkurrenz um Weltmeister Vincent Vittoz (Frankreich) keine Chance. "Wahnsinn", war der einzige Kommentar, den Behle unmittelbar nach Zieleinlauf heraus brachte.

Nicht ganz so perfekt verlief das Rennen bei den Frauen. Zwar hielt sich Evi Sachenbacher-Stehle stets bei Favoritin Marit Björgen auf, konnte ihren Schlussspurt jedoch nicht parieren. Claudia Künzel (Oberwiesenthal) hatte schon nach dem klassischen Teilstück einen Rückstand, den sie nicht wett machen konnte und wurde am Ende Elfte.

DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(