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Willi Weber: Empfindliche Strafe für Schumis Manager

Willi Weber, Manager von Ex-Formel-1-Fahrer Michael Schumacher, ist jetzt endgültig verurteilt worden. Die Anklage lautete auf Anstiftung zur Untreue. Dabei ging es um eine insolvente Merchandising-Firma. Das Gericht sah die Vorwürfe als gerechtfertigt an.

Der Manager von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, Willi Weber, ist am Montag in Koblenz wegen Anstiftung zur Untreue zu einer Geld- und Bewährungsstrafe verurteilt worden. Weber hatte vor dem Landgericht die Vorwürfe im Zusammenhang mit der früheren Fanartikel-Firma PPM Pole Position Merchandising GmbH in Dierdorf im Westerwald über seinen Anwalt eingeräumt.

Für die Firma im Landkreis Neuwied war im März 2002 ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Zuvor hatte Weber die Geschäftsleitung angestiftet, zu seinen Gunsten Waren im Wert von etwa 1,1 Millionen Euro beiseitezuschaffen und dem Anspruch der Gläubiger zu entziehen.

Das Gericht verurteilte Weber zu einem Jahr Haft auf Bewährung und zur Zahlung einer Geldstrafe von 360.000 Euro. Zudem muss Weber weitere 360.000 Euro als Bewährungsauflage an gemeinnützige Vereine zahlen. Vor der Verhandlung hatte es Absprachen zwischen den Prozessbeteiligten gegeben, die nun Grundlage des Urteils sind.

DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(