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Mega-Dividende: Dank BMW haben zwei der reichsten Deutschen nun je noch eine Milliarde mehr

Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr satte Gewinne eingefahren. Davon profitieren vor allem die Geschwister Susanne Klatten und Stefan Quandt, die gemeinsam 46,7 Prozent der Stammaktien halten. 

Porträt der BMW-Vorstandsvorsitzenden Susanne Klatten

Susanne Klatten, geborene Quandt, ist die reichste Frau Deutschland und liegt auf der Forbes-Liste der Superreichen auf Platz 38

Seit 20 Jahren sitzen Susanne Klatten und Stefan Quandt im Vorstand von BMW. Ihr Vater Herbert Quandt hatte sich 1960 in das Unternehmen eingekauft und BMW vor einer drohenden Insolvenz gerettet. Dieser Schachzug zahlt sich für seine Kinder noch immer aus: Eine Milliarde Euro Dividende erhalten Susanne Klatten und Stefan Quandt in Kürze als Dividende. Mit der Mega-Dividende werden zwei der reichsten Deutschen noch wohlhabender: Susanne Klatten liegt in der gerade veröffentlichten Forbes-Liste der Superreichen mit einem geschätzten Vermögen von rund 20 Milliarden Dollar weltweit auf Platz 38, ihr Bruder Stefan Quandt kommt mit geschätzten 18 Milliarden Euro auf Platz 47.

Der Autokonzern hat im vergangenen Jahr 6,9 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Nach dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat soll genau ein Drittel davon als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Familie Quandt besitzt 46,7 Prozent der BMW-Stammaktien.

Nicht nur Susanne Klatten wird reicher

Von den 2,3 Milliarden Euro Dividende entfallen damit 1,074 Milliarden Euro auf die Quandts. Das sind 93 Millionen mehr als im Vorjahr.

Die Bezüge des Vorstandsvorsitzenden Harald Krüger haben sich ebenfalls erhöht. Krüger erhielt laut Geschäftsbericht 7,6 Millionen Euro - etwa 1,4 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor.

Aber auch die 88.000 BMW-Beschäftigten in Deutschland bekommen einen ordentlichen Bonus. Ein Facharbeiter erhält etwa 9000 Euro zusätzlich, wie ein Sprecher sagte. Das sei die höchste Erfolgsbeteiligung im Wettbewerbsvergleich, sagte Krüger.


sve / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.