VG-Wort Pixel

Erfolgssendung Auch Investoren gehen pleite: Was Sie über "Die Höhle Der Löwen" wissen müssen

Sehen Sie im Video: Fünf spannende Fakten über die Erfolgssendung "Die Höhle der Löwen".


1.    "Die Höhle der Löwen" ist ein Ableger der britischen Serie "Dragon‘s Den". Die Idee für dieses Format stammt ursprünglich aus Japan: "Money Tigers" hieß die Show dort.
2.    Das Format ist eine der weltweit erfolgreichsten TV-Finanzshows. In Deutschland gewann das Format 2016 den Deutschen Fernsehpreis.
3.    Auch Löwen gehen pleite: Investor Vural Öger gehört in den ersten zwei Staffel zur Jury. Doch 2016 meldet sein Reiseunternehmen "V.Ö. Travel" Insolvenz an – und der Juror scheidet aus der Sendung aus.
4.    Judith Williams ist die einzige Investorin, die bei allen bisherigen Staffeln mitwirkt. Zunächst will sie nicht mitmachen, da ihr die für einen Investor notwendige betriebswirtschaftliche Erfahrung fehlt. Erst ihr Mann kann sie überreden. Ihre wohl erfolgreichste Investition in der Show: Der knapp zwölf Euro teure Pony-Puffin, ein Silikonstöpsel für voluminöse Zöpfe.
5.    Ein versprochenes Investment heißt nicht, dass Gelder fließen. Die Sendung wird oft kritisiert, weil viele in der Show entstandene Deals nach der Ausstrahlung scheitern. Die ersten zwei Staffel sind besonders schlimm: So sind 26 der 35 geschlossenen Deals in den Verhandlungen nach der Show gescheitert.


Bei der Vox-Gründershow "Die Höhle der Löwen" ist seit Ende August der Formel-1-Weltmeister von 2016 und Unternehmer Nico Rosberg der Neue in der Investorenrunde - neben Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Georg Kofler und Nils Glagau.
Mehr
Es dreht sich wieder alles um das richtige Investment. Die Finanzierungsshow "Die Höhle der Löwen" ist in der achten Runde. Doch woher kommt das Format ursprünglich? Spannende Fakten über die Erfolgssendung im Video.

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker