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Fahrradschloss und Einbruchschutz: Diese Gründer sind im Staffel-Finale von "Die Höhle der Löwen" dabei

Die vierte Staffel "Die Höhle der Löwen" geht zu Ende: Am Dienstag treten die letzten sechs Gründer an, um sich einen Deal zu sichern. Wir stellen die Gründer vor.

Fensterschnapper bei "DHDL"

In der Höhle der Löwen: Der "Fensterschnapper" soll es für Einbrecher unmöglich machen, in die Wohnung zu kommen. Erfinder Detlev Sommer hofft auf einen Deal

Die vierte Staffel von "Die Höhle der Löwen" neigt sich dem Ende zu: Am Dienstag kämpfen die letzten sechs Gründer um das Geld der Jury. Auch im kommenden Jahr will Vox die Höhle der Löwen fortsetzen. Alle Löwen bleiben 2018 an Bord, lediglich Judith Williams will sich künftig den Sitz in der Jury mit Georg Kofler teilen.

Diese Gründer sind beim Staffel-Finale am 21. November in der Höhle der Löwen dabei:

Chef.One bringt Köche zusammen

Erdal Alim, Philipp Benseler und Dogan Ayhan wollen die Gastroszene aufmischen. Sie haben eine App im Gepäck, auf der sich Köche - ob nun Profi oder Hobbykoch - registrieren können. Als Gastgeber bieten sie dann ein Menü samt Preis dort an. Gäste können sich einen Platz am Tisch reservieren - und müssen nicht allein in einem Restaurant speisen. "Wir schaffen mit "Chef.One" eine Win-Win-Win-Situation - ein tolles Erlebnis für den Gastgeber, für den Gast und auch für uns”, so Benseler. Ist den Löwen ein 15-prozentiger Anteil an dieser App 100.000 Euro wert?

I lock it - das intelligente Fahrradschloss

Rund 350.000 Räder werden jährlich in Deutschland geklaut. Also boomt der Markt für Fahrradschlösser. Doch wer nur kurz zum Bäcker will oder in den Kiosk möchte, hat kaum Lust, das Fahrrad aufwendig zu sichern. Christian Anuth, Markus Weintraut und Christian Werner haben mit "I Lock it" ein intelligentes Schloss entwickelt, das mit dem Smartphone verbunden ist. Geht der Besitzer vom Rad weg, verriegelt es sich automatisch. Wird das Fahrrad weggetragen, ertönt ein Alarmsignal. Für ihre Idee suchen sie nun einen Investor und bieten zehn Prozent für 135.000 Euro.

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Fensterschnapper: Keine Chance für Einbrecher

Detlev Sommer will Einbrechern das Handwerk legen. Er hat sich eine Fenstersicherung einfallen lassen, die simpel, aber kraftvoll gegen unerwünschten Besuch schützt. Der "Fensterschnapper" braucht nun Unterstützung eines Investors - und bietet für 50.000 Euro 20 Prozent der Firmenanteile.

Schwanger werden mit Trackle

Wann können Frauen schwanger werden? Bislang sind die medizintechnischen Messmethoden aufwendig. Mit "Trackle" soll es Frauen leichter gemacht werden, den fruchtbaren Moment zu finden. 400.000 Euro müsste der Investor auf den Tisch legen und würde 15 Prozent der Firmenanteile bekommen.

Talentcube - die Revolution der Bewerbung

Schluss mit dem normalen Bewerbungsprozess, finden  Sebastian Hust, Sebastian Niewöhner und Hendrik Seiler von Talentcube. Die drei Gründer haben eine App entwickelt, durch die das Bewerben deutlich digitaler werden soll. Gerade junge Menschen suchen nämlich per App einen neuen Job - doch die Firmen können darauf bislang kaum reagieren. Die neue Form der Bewerbung ist das Video, sind sich die Gründer sicher. Durch Talentcube können Bewerber schnell Lebenslauf und ein Bewerbungsvideo hochladen. 400.000 Euro für 20 Prozent - welcher Löwe greift hier zu?

Tastillery - Schnaps zum Probieren

Die Gründer Andreas und Waldemar Wegelin kommen aus einer Winzerfamilie und wollen mit ihrem Start-up Tastillery ihr Knowhow für Schnäpse unter Beweis stellen. Kunden können sich dort ein Tasting von Rum, Gin oder Whisky nach Hause ordern. Praktisch dabei: Statt gleich große Flaschen ordern zu müssen, gibt es Probier-Sets. Gefällt ein Produkt, können auch größere Flaschen gekauft werden. Jetzt wollen sie die Löwen locken und bieten 20 Prozent ihrer Firma und fordern dafür 100.000 Euro. 

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kg
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.