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"Die Höhle der Löwen": Popo-Wackeln für die Löwen: Das bringt die neue Folge der Gründershow

In der "Höhle der Löwen" versuchen sechs Gründerteams einen Deal an Land zu ziehen. Mit dabei: Twerking-Training, Pizza im Tic-Tac-Format und elektrische Rollatoren.

TwerXout in der "Höhle der Löwen"

TwerXout in der "Höhle der Löwen"

MG RTL D

In dieser Woche wird es sportlich-sexy in der "Höhle der Löwen". Denn die Tanz- und Fitnesstrainerinnen Kristina Markstetter (27 Jahre) und Rimma Banina (33) bringen mit ihrem Start-up "TwerXout" den Tanztrend Twerking in die Vox-Gründershow. TwerXout kombiniert Twerking, Fitness und verschiedene Tanzstile zum anspruchsvollen Fitnessprogramm. "Viele glauben, das ist nur ein bisschen Popowackeln. Aber mit unseren Workoutmoves wird der Kurs zum richtigen Kalorien-Burner", sagt Markstetter.

In zweitägigen Workshops bilden die beiden Gründerinnen zum lizenzierten TwerXout-Trainier aus. Für diese gibt es ein kostenpflichtiges Online-Portal mit Trainings-Updates und Choreografie-Videos. Den Löwen bieten die Gründerinnen für 50.000 Euro zehn Prozent ihres Unternehmens an.

Smicies - die Pizza-Version des Tic Tac

Wer öfter zu ungesunden Fast-Food-Snacks greift, als ihm gut tut, für den ist Smicies vielleicht das Richtige. Bei der Erfindung von Immanuel Rebarcyk und Carola Stock aus Leipzig handelt es sich um einen herzhaften Snack in Pastillenform. Den Snack gibt es in den Geschmackssorten Italian Pizza, Cheese Gratin und Bacon Pita. Jedes Stück hat - wie beim berühmten Tic Tac - nur zwei Kalorien. 50.000 Euro benötigen die Gründer und bieten 15 Prozent ihrer Firma - ob sie diesen Deal den Löwen schmackhaft machen können?

Übernachten mit Sleeperoo

Die Sleeperoo-Gründer Karen Löhnert und Dennis Brosseit kommen aus der Hotel- und Tourismusbranche und möchten den Markt für Erlebnisübernachtungen bereichern. Ihr zeltartiger "Sleepcube" kann an Orten aufgestellt werden, an denen man sonst nicht übernachten kann - und zwar sowohl outdoor als auch indoor. Um ihr Konzept voran zu bringen, suchen sie einen Löwen, der für 250.000 Euro mit 20 Prozent in ihre Firma einsteigt.

ello - Elektrorevolution für Senioren

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Neben dem E-Auto und dem E-Bike fehlte in den Augen von Benjamin Rudolph, Max Keßler und Matthias Geertsma noch: der E-Rollator. Die drei Gründer aus Stuttgart haben einen elektrischen Rollator entwickelt, der Senioren die Fortbewegung enorm erleichtern soll. Bergauf unterstützt der elektrische Antrieb beim Schieben, bergab schützt eine sanfte Bremse vor Stürzen. Weitere Features sind Licht, Hupe und SOS-Knopf. 250.000 Euro für zehn Prozent Beteiligung lautet ihr Angebot für die Löwen. 

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Gearflix - Technik mieten statt kaufen

Vor mehr als 100 Jahren gründete Marius Hamers Urgroßvater ein Fotofachgeschäft. Der Urenkel setzt bei Technikprodukten heute auf ein Sharing-Modell. Bei Gearflix kann man teures Foto-Equipment wie hochwertige Kameras, GoPros oder Drohnen mieten statt kaufen - und beispielsweise nach dem Urlaub wieder zurückgeben. Mehr als 1000 Technikprodukte hat Gearflix schon im Angebot. Von den Löwen benötigt Hamer 300.000 Euro für zehn Prozent der Anteile.

Waschies statt Wattepads

Marcella Müller und Carolin Schuberth wollen mit Waschies das Abschminken mit herkömmlichen Feuchttüchern, Wattepads und Abschminklotions überflüssig machen. Ihre waschbaren und wiederverwendbaren Waschpads bestehen aus Hightech-Fasern und benötigen zur schonenden Gesichtsreinigung nichts als Wasser. Zudem gibt es auch ein Baby-Reinigungspad für empfindliche Babyhaut. Für 50.000 Euro suchen die Gründerinnen aus dem bayerischen Kulmbach einen Löwen, der mit zehn Prozent einsteigt.

"Die Höhle der Löwen" läuft am Dienstag, 25.9., um 20:15 Uhr auf Vox 

bak
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.