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DHDL: "Volatiles"-Gründer in der Löwenhöhle: "Am Ende heißt es: Augen zu und durch"

Mit "Volatiles" haben die Gründer Tiziana Kleine und Florian Nübling programmierbare Lichtmosaike entwickelt, die die Beleuchtung in Räumen revolutionieren sollen. Aber wie kommt man auf so eine Idee?

Volatiles in "Die Höhle der Löwen"

Volatiles beim Pitch in "Die Höhle der Löwen"

MG RTL D

Da geht den Löwen ein Licht auf: Die Gründer von "Volatiles" haben Lichtmosaike entwickelt, die sich per Smartphone steuern lassen. Farbenwechsel oder farbliche Muster können so an Wänden oder Decken dargestellt werden. Und: Auch per Hand reagieren die Mosaike. "Es sieht aus wie eine normale Mosaikwand, aber dahinter steckt geballte Technologie", sagt Florian Nübling, einer der Gründer und Geschäftsführer der Volatiles Lightning GmbH. "Volatiles ist die erste smarte Mosaikwand der Welt: voll programmierbar, mit Sensorik ausgestattet, modular und vernetzt." 

"Die Höhle der Löwen" zum Lesen: Die zweite Ausgabe des Magazins zur Sendung erscheint am 13.November 2018. Hier können Sie das Heft portofrei bestellen.

"Die Höhle der Löwen" zum Lesen: Die zweite Ausgabe des Magazins zur Sendung erscheint am 13.November 2018. Hier können Sie das Heft portofrei bestellen.

Entstanden ist das System durch zwei Forschungsprojekte am K.I.T. und der FU Berlin. "Die Lichtindustrie ist nicht mehr angestaubt und langweilig, sondern enorm spannend und vielseitig. Die LED-Technologie macht's möglich", so Nübling. Er und seine Mitstreiter wollen mit dem Produkt vor allem "Hotels, SPAs, Restaurants und Bars" als Kunden gewinnen. Aber auch an private Kunden möchten sie verkaufen. 

Volatiles in "Die Höhle der Löwen"

Von ihrem Auftritt in der Höhle der Löwen versprechen sich die Gründer zwei Dinge: Einen prominenten Investor finden und die Marke bekannter machen. "DHDL hat den unschätzbaren Vorteil, dass man bei praktisch null Kapitaleinsatz eine sehr große Zielgruppe erreichen kann", sagt Nübling. Doch wie überzeugt man die Löwen? "Wir haben den Pitch X Mal vorbereitet und waren trotzdem sehr aufgeregt! Am Ende heißt es: Augen zu und durch", sagt Nübling. "Es wird schon irgendwie klappen. Man wird ja auch nicht fertig gemacht von den Löwen wie bei anderen TV-Formaten." 

Als Investoren wünschen sich die Gründer entweder Carsten Maschmeyer, weil er über ein großes Netzwerk verfügt oder Dagmar Wöhrl, die mit ihren Hotel-Verbindungen perfekt passen würde.

Aber die Höhle der Löwen ist kein Wunschkonzert - ob es den Gründern gelingt, einen Deal abzuräumen, wird sich in der ersten Folge der neuen Staffel zeigen. 

Von Abflussfee bis Towell: "Die Höhle der Löwen": Das wurde aus den 34 Deals der abgelaufenen Staffel
Anne und Stefan Lemcke von der Gewürzmanufaktur Ankerkraut holten sich in der "Höhle der Löwen" Frank Thelen an Bord. Der Löwe investierte 500.000 Euro, sodass Produktion, Logistik und Online-Shop komplett überarbeitet werden konnten. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 40. Mittlerweile ist Ankerkraut bei Rewe, Edeka und anderen Ketten gelistet. Allein im Oktober betrug der Umsatz eine halbe Million Euro.

Anne und Stefan Lemcke von der Gewürzmanufaktur Ankerkraut holten sich in der "Höhle der Löwen" Frank Thelen an Bord. Der Löwe investierte 500.000 Euro, sodass Produktion, Logistik und Online-Shop komplett überarbeitet werden konnten. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 40. Mittlerweile ist Ankerkraut bei Rewe, Edeka und anderen Ketten gelistet. Allein im Oktober betrug der Umsatz eine halbe Million Euro.

kg
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.