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Nützlich oder Spielerei?: Acht Smart-Home-Systeme im Check

Sie können die Heizung regeln, Einbrüche melden oder Musik im Haus verteilen. Doch nicht jedes Smart-Home-Systeme kann alles. Acht Geräte im Check: Was sie können, was sie kosten.

Innogy – Für begeisterte Smart-Home-Einsteiger  Der Energiedienstleister Innogy bietet ein funktionales Smart-Home-Systeme für den ambitionierten Einsteiger: Die Grundausstattung besteht aus Heizungsthermostaten, Tür- und Fenstersensoren, Wandschaltern und Steckdosen, die über ein zentrales Gerät bedient werden. Auch ohne IT-Fachwissen lassen sich die verschiedenen Geräte miteinander in einem Programm kombinieren. So regelt die Smart-Home-Zentrale zum Beispiel die Heizkörper in Zimmern automatisch herunter, in denen das Fenster offen steht. Als so genanntes teiloffenes System versteht sich Innogy auch mit den Geräten einiger anderer Hersteller. So etwa mit den Smartcams vom Samsung, dem Philips-Lichtsystem Hue und dem elektronischen Türschlosssystem ENTR.  Dem Innogy-System ist seine Energieversorger-Abstammung anzumerken. Es kann den Stromverbrauch des Hauses sowie einzelner Geräte ermitteln und anzeigen, wie viel Strom die Photovoltaikanlage gerade erzeugt. Richtig praktisch wird das Innogy-Smart-Home für Eigenheimbesitzer mit Buderus-Heizanlage. So lassen sich die neueren Kessel des Herstellers über das Smart-Home steuern und Photovoltaikanlagen einbinden  Preis 250 Euro für das Basispaket.

Innogy – Für begeisterte Smart-Home-Einsteiger

Der Energiedienstleister Innogy bietet ein funktionales Smart-Home-Systeme für den ambitionierten Einsteiger: Die Grundausstattung besteht aus Heizungsthermostaten, Tür- und Fenstersensoren, Wandschaltern und Steckdosen, die über ein zentrales Gerät bedient werden. Auch ohne IT-Fachwissen lassen sich die verschiedenen Geräte miteinander in einem Programm kombinieren. So regelt die Smart-Home-Zentrale zum Beispiel die Heizkörper in Zimmern automatisch herunter, in denen das Fenster offen steht. Als so genanntes teiloffenes System versteht sich Innogy auch mit den Geräten einiger anderer Hersteller. So etwa mit den Smartcams vom Samsung, dem Philips-Lichtsystem Hue und dem elektronischen Türschlosssystem ENTR.

Dem Innogy-System ist seine Energieversorger-Abstammung anzumerken. Es kann den Stromverbrauch des Hauses sowie einzelner Geräte ermitteln und anzeigen, wie viel Strom die Photovoltaikanlage gerade erzeugt. Richtig praktisch wird das Innogy-Smart-Home für Eigenheimbesitzer mit Buderus-Heizanlage. So lassen sich die neueren Kessel des Herstellers über das Smart-Home steuern und Photovoltaikanlagen einbinden

Preis 250 Euro für das Basispaket.

Smart Home und "Internet der Dinge" sind seit Jahren die Schlagworte, mit denen die IT-Industrie neue Kaufanreize schaffen will. Vernetze Deine vier Wände und vieles wird leichter, versprechen die Anbieter. Der Markt wächst zwar, doch der große Erfolg will sich nicht einstellen. Möglicherweise liegt die Zurückhaltung an einer grundsätzlichen Frage: Für welchen Typ Anwender ist welches System überhaupt sinnvoll?  Bei sieben Smart-Home-Angeboten haben wir die Antwort gefunden.