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Zukunft im Job: Arbeitswelt im Wandel: Wer künftig Personal führen will, braucht diese Fähigkeiten

Früher führten Vorgesetzte ihr Personal durch klare Hierarchie – und fertig. Doch die sich verändernde Arbeitswelt braucht auch eine neue Führung. Diese Eigenschaften werden künftig wichtig.

In Gespräch zuhören

Der Chef, der in Meetings nonstop redet? Das ist in Zukunft vorbei. Vielmehr werden die Vorgesetzten ihre Fachkollegen zum Mitdiskutieren animieren. Auch in Feedback-Gesprächen sollen sich Führungskräfte mehr Zeit zum Zuhören statt für unausgegorene Ratschläge nehmen. Aktives Zuhören beinhaltet, dass auch die Körpersprache, Augenkontakt und weitere Signale genutzt werden, um auch die Bedeutung hinter den Worten zu entschlüsseln.

Getty Images

Das traditionelle Bild von Führungskräften ist im Wandel: Vorbei scheinen die Zeiten, in denen sich Chefs in ihren schicken Einzelbüros zurückzogen und abseits vom Team Entscheidungen fällten. Dabei ging es nicht darum, dass die Chefs allein klar kommen mussten. Doch gemeinsame Ideen oder Überzeugungen wurden eben nicht im Team entwickelt. Damals gaben die Vorgesetzten einfach nur Anweisungen und die wurden befolgt. Doch so läuft es nicht mehr. Wer Personalverantwortung hat, kann nicht mehr einfach die Hierarchie-Keule schwingen.

Personalverantwortung und Führungskräfte

Home-Office, Remote-Arbeiten, flache Hierarchien, projektbezogene Teams: In der Arbeitswelt tut sich einiges. Und das hat Auswirkungen auf die Chefs von morgen. Vor allem die "Soft Skills", also die weichen Attribute abseits von Uni-Abschlüssen oder Zertifikaten, werden zunehmend wichtig, schreibt Bas Kohnke, Gründer von Impraise - einer Feedback-Plattform für Mitarbeiter -, bei "Fast Company"

In unserer Fotostrecke stellen wir einige der neuen Managementfähigkeiten vor, die für die Chefs von morgen wichtig werden. 

kg
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