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Verbraucher-Abstimmung: Mirácoli ohne Käse ist die "Mogelpackung des Jahres"

Kein Käse mehr in den Nudeln, mehr Luft in der Packung und vermeintlich verbesserte Rezepturen: Die Verbraucherzentrale Hamburg hat über die "Mogelpackung des Jahres" abstimmen lassen. Die meisten Stimmen erhielt Miràcoli.

Mirácoli

1. Platz: Mirácoli (36,6 Prozent der Stimmen)

Beim Spaghetti-Klassiker vermissen Kunden seit Kurzem das beigelegte Tütchen Käse. Auch an der Tomatensauce und der Würzmischung wurde ein bisschen was eingespart. Unterm Strich fehlen knapp 20 Gramm, bei gleichem Preis. Hersteller Mars erklärt den Schwund damit, dass viele Kunden den Käse nicht genutzt hätten.

Weniger Inhalt zum höheren Preis – dieser Masche der Hersteller und des Handels ist die Verbraucherzentrale Hamburg seit Jahren auf der Spur: 2019 gingen bei den Verbraucherschützern nach eigenen Angaben mehr als 2500 Beschwerden über Verpackungstricks und andere Täuschungen ein.

Fünf Beispiele des vergangenen Jahres stellt die Verbraucherzentrale zur Wahl der "Mogelpackung des Jahres". Die meisten Stimmen erhielt Mirácoli von Mars. Der Hersteller hatte bei seinen Spaghetti klammheimlich das beigelegte Tütchen Käse gestrichen und auch bei Würzmischung und Tomatensauce ein kleines bisschen eingespart, während der Preis im Handel der gleiche blieb. "Wir haben jede Menge Beschwerden zu Mirácoli erhalten", sagt Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg.

Mars hatte den Schwund gegenüber der Verbraucherzentrale damit erklärt, dass viele Kunden den Käse nicht genutzt hätten. Für die Verbraucher fühlte sich die Maßnahme aber offenbar nicht richtig an: Mehr als jede dritte der 43.000 abgegebenen Stimmen entfiel auf Mirácoli. Die zweitmeisten Stimmen erhielt ein Karottensaft von Hipp (siehe Fotostrecke). Auf den weiteren Plätzen folgen eine Rama-Margarine, Darkmilk von Milka und Kellogg's Frosties. Im vergangenen Jahr waren die Chipsletten von Lorenz Snack-World zur Mogelpackung des Jahres gewählt worden.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.