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SpaceX: Privatrakete bringt Kommunikationssatelliten ins All

Lange war es Sache der Weltraumbehörden, Satelliten ins All zu befördern. Neben Raumkapseln bringt SpaceX jetzt - als erste Privatfirma - auch Kommunikationssatelliten erfolgreich in die Umlaufbahn.

Nach zweimaligem Aufschub hat eine Rakete des privaten US-Unternehmens SpaceX erstmals einen Kommunikationssatelliten ins All befördert. Wie ein Sprecher des Unternehmens mitteilte, startete die zweistufige Falcon-9-Rakete mit dem Luxemburger SES-8-Satelliten um 23.41 Uhr MEZ in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida. 14 Minuten später brachte sie den 2,9 Tonnen schweren und 100 Millionen Dollar (knapp 74 Millionen Euro) teuren Satelliten auf eine Umlaufbahn.

SpaceX hatte vergangenen Mai Geschichte geschrieben, als seine unbemannte Raumkapsel "Dragon" als erstes privates Raumschiff an die Internationale Raumstation ISS andockte. SpaceX ist neben Orbital Sciences eine von zwei privaten US-Firmen, die im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde Nasa Nachschub zur ISS bringen. Die Nasa hatte 2011 ihr Shuttle-Programm eingestellt und verfügt damit nicht mehr über eine eigene Weltraumflotte.

Der Firmengründer von SpaceX, der Internetunternehmer Elon Musk, will mit der verbesserten Falcon-9 nun auch im lukrativen Satellitengeschäft Fuß fassen. Die Luxemburger SES, weltweit die Nummer zwei auf dem Satellitenmarkt, hatte ihre Produkte bislang von europäischen Ariane- oder russischen Proton-Raketen befördern lassen.

amt/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(