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Tarifkonflikt: Bahn-Lokführer beschließen Warnstreiks

Bahnreisende müssen sich in den nächsten Wochen bundesweit auf Streiks einstellen. Im Tarifkonflikt mit den Bahnunternehmen hat die Lokführergewerkschaft einstimmig Warnstreiks beschlossen. Auch die Berliner S-Bahn soll mit einbezogen werden.

Die Lokführer wollen die verschiedenen Eisenbahnen in Deutschland bestreiken. Das hat am Donnerstag die Tarifkommission der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in Frankfurt einstimmig beschlossen. Genaue Termine und Ziele der Arbeitsniederlegungen nannte GDL-Chef Claus Weselsky zunächst nicht. Man werde jeweils vorher darüber informieren. Sie sollen erst nach einem Protesttag am 16. Februar beginnen. Auch die Berliner S-Bahn soll bestreikt werden.

Weselsky hielt der Deutschen Bahn AG und den privaten Personenenbahn vor, die Verhandlungen zum Scheitern gebracht zu haben. Man habe keine andere Möglichkeit mehr als den Arbeitskampf, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Die Gewerkschaft will für die rund 26.000 Lokführer einen einheitlichen Tarifvertrag erzwingen. Dafür muss sie sich mit der Deutschen Bahn AG sowie ihren privaten Konkurrenten im Personen- und Güterverkehr einigen. Mit den Güterbahnen laufen aber noch Verhandlungen, die am 9. Februar fortgesetzt werden sollen.

zen/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(