Naftogaz

Artikel zu: Naftogaz

Durch Angriff beschädigte Geburtsklinik in Odessa

Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine

Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht zum Samstag mindestens vier Menschen getötet und eine Geburtsklinik sowie ein Hafen beschädigt worden. In der Hafenstadt Odessa seien bei einem nächtlichen Angriff zwei Menschen getötet worden, erklärte die örtliche Militärverwaltung. Mindestens 13 weitere Menschen wurden demnach verletzt, unter ihnen ein Kind. Getroffen wurden den Angaben zufolge ein Krankenhaus und mehrere Wohngebäude in Odessa.
Eine durch Angriffe beschädigte Naftogaz-Gasanlage

Chef von ukrainischen Gasversorger warnt vor härtestem Winter seit Kriegsbeginn

Die Ukraine steht laut dem Chef des staatlichen Gasversorgers Naftogaz wohl vor dem härtesten Winter seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Im Vergleich zu den bisherigen drei Wintern seit der im Februar 2022 begonnenen russischen Großinvasion werde die kalte Jahreszeit in diesem Jahr "sicherlich härter" sein, sagte der Geschäftsführer von Naftogaz, Serhij Koretskyj, der Nachrichtenagentur AFP in einem in der vergangenen Woche geführten Interview.
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Ukraine-Krise USA: Russland unterminiert die Weltordnung

Wie schleust Russland Soldaten in die Ukraine, ohne reguläre Streitkräfte einzusetzen? Ein russischer Reporter scheint die Antwort gefunden zu haben. Die Ereignisse des Tages im Rückblick.
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Krim-Krise OSZE sendet 100 Beobachter in die Ukraine

Die EU schließt ein Abkommen mit der Ukraine und verschärft die Sanktionen gegen Putin. Am Abend stimmt Russland der Entsendung von OSZE-Botschaftern zu. Die Ereignisse des Tages in der Rückschau.