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Tarifverträge: Verdi droht Amazon mit Streik in der Weihnachtszeit

Amazon drohen Probleme im wichtigen Weihnachtsgeschäft. Verdi drohte dem Versandhändler, im Tarifkampf auch vor den Feiertagen zu streiken.

Verdi droht dem Online-Versandhändler Amazon mit Streik - notfalls auch während der Weihnachtszeit

Verdi droht dem Online-Versandhändler Amazon mit Streik - notfalls auch während der Weihnachtszeit

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi droht dem US-Versandhändler Amazon mit Streiks im wichtigen Weihnachtsgeschäft. "Wir werden weiter streiken. Das kann sehr kurzfristig sein", sagte Verdi-Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago der "Bild"-Zeitung. "Notfalls setzen wir unseren Kampf im Weihnachtsgeschäft fort." Er bekräftigte, die Gewerkschaft wolle den Druck auf Amazon erhöhen.

Im September hatte Verdi die Streiks ausgeweitet. Zum ersten Mal beteiligten sich damals auch die Beschäftigten des Standortes Werne in Nordrhein-Westfalen an dem Ausstand. Daran teil nahmen außerdem Mitarbeiter der Standorte Bad Hersfeld, Leipzig, Graben und Rheinberg. Amazon hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, die Lieferungen an die Kunden erfolgten trotz der Streiks pünktlich.

Die Gewerkschaft fordert für die Mitarbeiter in den deutschen Amazon-Versandzentren tarifliche Regelungen, wie sie im Einzel- und Versandhandel üblich sind. Amazon dagegen nimmt die Vereinbarungen der Logistikbranche als Maßstab, in der weniger bezahlt wird. Der Tarifkonflikt dauert bereits seit Ostern 2013 an.

kup/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(