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Wochenarbeitszeit: So viel arbeiten die Deutschen

41 Stunden pro Woche arbeiten Vollbeschäftigte in Deutschland. Diese Zahl hat sich seit 28 Jahren so gut wie nicht verändert. Bei Selbstständigen sieht es da anders aus.

Wochenarbeitszeit: Neue Zahlen: So viele Stunden verbringen wir Deutschen durchschnittlich auf der Arbeit

Deutsche Erwerbstätige arbeiten laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich 35 Stunden pro Woche. Bei einem Vollzeitjob sind es durchschnittlich 41 Stunden pro Woche, Teilzeitbeschäftigte kommen auf 19 Stunden. Das zeigen erste Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung der Statistikbehörde. Bereits seit 1991 erhebt das Statistische Bundesamt die Wochenarbeitszeit der deutschen Erwerbstätigen – mit etwa gleichbleibendem Ergebnis. So arbeiten Vollzeitbeschäftigte seit 1991 rund 40 Stunden.

Bei Selbstständigen sieht es da anders aus: Ihre Arbeitszeit liegt grundsätzlich höher, allerdings sank sie von 54 Stunden im Jahr 1991 um sechs Stunden auf 48 Wochenstunden im Jahr 2018. Im März dieses Jahres waren hierzulande gut 45 Millionen Menschen erwerbstätig, also 75,2 Prozent der hier lebenden Menschen in der Altersgruppe zwischen 15 und 65 Jahren.

Statista
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(