Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Alfa Romeo bereitet die Rückkehr auf den US-amerikanischen Markt vor. Den Anfang soll der Alfa Romeo 4C machen.
Der US-Autohersteller Chrysler gründet eine Stiftung zu Ehren seines Chefs, Sergio Marchionne.
Der Industrie-Manager Sergio Marchionne ist überraschend neuer Vorstandschef beim Turiner Fiat-Konzern. Der "Supermanager" hat keine leichte Aufgabe vor sich.
Die Autoindustrie in Europa produziert nach Einschätzung des Chefs der Hersteller Fiat und Chrysler, Sergio Marchionne, 20 Prozent Autos zu viel.
Der drittgrößte US-Autobauer Chrysler hat seine Allianz mit dem italienischen Autobauer Fiat besiegelt und kann nun neu durchstarten. Die entsprechenden Papiere wurden in New York unterzeichnet. Künftig will sich das Autobauer-Doppel auf den Bau von Kleinwagen konzentrieren.
Lässiger geht's nicht: Deutschland bangt um die Arbeitsplätze bei Opel, mit ernsten Mienen mühen sich deutsche Politiker in Nadelstreifen um Rettung. Und dann taucht Fiat-Chef Sergio Marchionne, der vermeintliche Opel-Fresser, mit Maserati und im Pullover auf. Wer ist dieser Mann? Und was für ein Manager ist er? Eine Annäherung.
Fiat hat Interesse an Opel. Doch was wollen die Italiener in Rüsselsheim? Die IG-Metall befürchtet den Verlust von Arbeitsplätzen und winkt ab. Auto-Experte Ferdinand Dudenhöfer wittert im stern.de-Interview gar ein Täuschungsmanöver. Doch Opel braucht einen Investor und Fiat einen Partner.
Das italienisch-amerikanische Autogespann aus Fiat und Chrysler hat einen ruckeligen Jahresstart hinter sich. In Europa schrumpften die Autoverkäufe weiter und in Nordamerika standen Bänder still wegen der Umstellung auf neue Modelle.
Die teure Einführung neuer Modelle hat der Fiat -Tochter Chrysler den Jahresstart verhagelt. Der US-Autobauer verdiente im ersten Quartal unterm Strich 166 Millionen Dollar (127 Mio Euro). Das war nur ein Drittel so viel wie im Vorjahreszeitraum.
Der Opel-Gipfel ist gescheitert - offenbar, weil die Vertreter der Opel-Mutter General Motors und des US-Finanzministeriums überraschend neue Forderungen gestellt haben. Am frühen Morgen empörten sich die Deutschen über die Amerikaner. Lässig war wie immer Fiat-Chef Sergio Marchionne - der machte Rauchpausen vor dem Kanzleramt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Alfa Romeo Allianz Chrysler Deutschland Dodge Fiat General Motors GM Insolvenz Italien Magna Mailand Maserati Quattroporte Opel Porsche Panamera Steinmeier Übernahme Vorstandschef Zerschlagung
Alessandro Profumo Angela Merkel Barack Obama Carl-Peter Forster Frank Stronach Frank-Walter Steinmeier Gerhard Schröder Giovanni Agnelli Hendrik Hering Jürgen Reinholz Jürgen Rüttgers Karl-Theodor zu Guttenberg Klaus Franz Luca Cordero di Montezemolo Norbert Röttgen Olaf Scholz Peer Steinbrück Roland Koch Ulrich Wilhelm Umberto Agnelli
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Sergio Marchionne ist ein italienisch-kanadischer Manager. Im Alter von 14 Jahren wanderte Marchionne mit seiner Familie ins kanadische Toronto aus. Dort studierte er Philosophie an der University of Toronto, Betriebswirtschaftslehre an der University of Windsor sowie Rechtswissenschaften an der Osgoode Hall Law School in Toronto. Marchionne ist zertifizierter Anwalt und Wirtschaftsprüfer. Seine berufliche Laufbahn begann 1983 als Wirtschaftsprüfer und Spezialist für Steuerfragen bei der Revi...
12:27 VDA fordert Geduld bei Elektroautos
12:26 Rosberg wieder Schnellster in Monaco, Vettel Dritter
12:17 Trotziger Dynamo-Held Kirsten nach 0:1 in Osnabrück
12:12 Minister: Keine konktreten Hinweise auf Anschlagspläne
12:12 Friedrich: Keine Hinweise auf Anschlagspläne
12:10 Deutsche Fanmeilen zum Finale der Champions League
12:07 Umfrage: Mehrheit für Verbleib de Maizières im Amt
12:03 Einschaltquoten: Liebesfilm schlägt Jauch und Tanzshow