8. August 2008, 11:41 Uhr

Schuld ist der "Trödelfaktor"

Eben noch fließt der Verkehr, plötzlich steht alles. Und das ohne Baustelle oder Unfall. Verkehrsphysiker Professor Dr. Kai Nagel weiß, wie Staus aus dem Nichts entstehen. Viel kann man dagegen nicht tun, aber man weiß wenigstens, wer schuld am Dilemma ist. Von Almut F. Kaspar

Urlaub wird im Stau erst schön©

In Günther Jauchs "Wer wird Millionär?" räumte TV-Star Oliver Pocher als erster Promi die Million ab – mit der richtigen Antwort auf die Frage nach dem Nagel-Schreckenberg-Modell. Ein Modell, das Erklärungen für das Entstehen von Verkehrsstaus liefert. Pocher traute seiner Intuition, aber auch das Saalpublikum konnte den sperrigen Begriff zu 70 Prozent korrekt zuordnen.

Schon seit Anfang der neunziger Jahre beschäftigen sich die beiden Verkehrsphysiker Nagel, Fachgebietsleiter "Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik" am Institut für Land- und Seeverkehr der Technischen Universität (TU) Berlin, und Kollege Professor Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen eingehend mit dem Phänomen "Stau aus dem Nichts". So wird eine Form des Verkehrsstaus bezeichnet, die ohne Ursache wie Unfall oder Baustelle zustande kommt. Mathematisch haben die beiden dieses Phänomen gut im Griff, eine schnelle Lösung für viele Staus in der Ferienzeit liefert die reine Wissenschaft leider nicht. Mit stillgelegten Tunnelröhren, Spurverengungen durch Baustellen und die Behinderungen durch Unfälle beschäftigt sich das Modell nämlich nicht. Nur mit wenigen Wagen auf freier Strecke entstehen diese Staus nicht, typisch ist eine stark benutze Fahrbahn an der Kapazitätsgrenze. Verhältnisse, wie sie an jedem Ferienwochenende herrschen.

Besonders ärgerlich: Anders als bei einer Vollsperrung nach einem Unfall, scheinen diese Staus vermeidbar zu sein. Was läuft also auf den Straßen schief, wenn es ohne erkennbaren Grund zu zähfließendem Verkehr kommt, Stop-and-go-Situationen entstehen, die in letzter Konsequenz zum Stillstand führen? Allein am Verkehrsaufkommen kann es nicht liegen, auch wenn das Straßennetz überlastet ist. Was ist passiert, wenn es nur noch Stoßstange an Stoßstange im mühsamen Schneckentempo vorangeht? Dass man womöglich selbst zum Stillstand beiträgt, wollen die wenigsten wahrhaben – oder: wissen die wenigsten.

Botschaft: selber schuld!

Und genau da haben die beiden Physiker Nagel und Schreckenberg angesetzt und sich dem Stau-Phänomen zunächst spielerisch angenähert. "Physiker sind generell etwas verspielt", sagt Kai Nagel, "wir haben viel mit diesen Zellular-Automaten gespielt, auch in anderen Zusammenhängen." Ein Zellular-Automat besteht aus einem regelmäßigen Raster, in dem viele gleichartige Zellen angeordnet sind, in denen per Computer bestimmte Bewegungsabläufe simuliert werden. "Deshalb waren die Alternativ-Antworten bei Jauch auch gar nicht so blöde", sagt Nagel, "denn es gibt ähnliche Modelle für Börsenkurse oder Sanddünen – und wir haben es damals eben mit dem Stau versucht. Und erkannt, dass man mit einem solchen Modell Menschen und Verkehr viel realistischer simulieren konnte als mit allem bisher da Gewesenen."

Für stern.de hat Professor Nagel versucht, das Nagel-Schreckenberg-Modell so simpel und kurz wie möglich zu erklären, auch wenn das ohne Matchbox-Autos, wie er meint, gar nicht so einfach sei: "Wir teilen die Straße in Wellen oder Kästchen ein, und die Autos bewegen sich durch den Sprung von einem Kästchen ins andere, also zwei, drei, vier oder fünf Kästchen vorwärts. Und die Geschwindigkeit setzt sich zusammen aus dem Versuch zu beschleunigen bis zu einer maximalen Geschwindigkeit – die entweder durch Geschwindigkeitsbegrenzungen oder den Typ des Autos begrenzt wird. Oder aber durch den Trödelfaktor von Fahrern, die, wenn sie jemanden vor der Nase haben, grundsätzlich runterbremsen. Und durch diesen Trödelfaktor, wie wir das nennen, entsteht letztendlich der so genannte Stau aus dem Nichts." Aha.

Wer bremst, macht Stau

Also: Wenn der Fuß vom Gas genommen wird, muss das Auto dahinter auch abbremsen oder langsamer fahren. Doch um den Verkehr im Fluss zu halten, müssten alle Autofahrer immer einen konstanten Abstand zueinander halten oder sich stillschweigend einig sein, gemeinsam langsamer zu fahren. Da es sich bei Autofahrern aber bekanntlich nicht um Roboter handelt, sondern um Menschen, führen diese Kettenreaktionen zwangsläufig zum Stillstand. Auch wenn die ersten Autos irgendwann wieder anfahren, löst der Stillstand sich nicht gleich auf, denn hinter ihnen haben sich mittlerweile immer mehr Autos angesammelt. Dumm nur, dass derjenige, der den Stau auslöst, nie im Stau stehen wird. Verschärft wird der Effekt, wenn hohes Verkehrsaufkommen auf relativ hohe Geschwindigkeiten trifft. In dem Moment in dem der Fahrer die Rotlichtwelle der Bremsenden auf sich zukommen sieht, wird ihm plötzlich bewusst, dass sein Abstand zum Vordermann knapp bemessen ist. Er bremst dann stärker als die Fahrzeug vor ihm, um den Abstand zu vergrößern. Entsprechend stärker muss hinter ihm reagiert werden. Erfolgen einige solcher an sich verständlicher Reaktionen hintereinander, steigert sich ein "sanftes" Abbremsen zu rabiaten Verzögerungen. Das Problem wird so von vorne nach hinten weitergereicht und verschärft. Das kann sogar dazu führen, dass weit hinter dem ersten Bremser ein Fahrer nicht mehr reagieren kann und es zu einem Auffahrunfall kommt. Dann steht der Verkehr erst recht.

Warum passiert das nur in der Urlaubszeit? "Staus aus dem Nichts" entstehen nur bei einer dichten Belegung der Fahrbahn, ein längeres freies Stückfahrbahn würde die Situation sofort entspannen.

Mathematik zum Anschauen

Für Physiker Nagel ist Nagel-Schreckenberg-Modell aber auch nur eines von vielen anderen Modellen, die versuchen, dem Phänomen des Staus auf den Grund zu kommen. Damit er Staus nicht nur in der Simulation erforschen muss, stellt er sich auch gerne mal morgens in aller Herrgottsfrüh mit der Kamera in Berlin auf eine Autobahnbrücke und schaut fasziniert zu, wie sich vor seinen Augen der Verkehr langsam zuzieht. "Da stehen drei Autos, dann kommt von hinten eins, das sich anstellt, und das vordere fährt weg, und die Welle läuft rückwärts. Und man sieht dann sehr genau, wie das ausgelöst wird, wie das so ganz langsam passiert – die Leute erst ein bisschen langsamer fahren, dann etwas stärker langsamer fahren. Diese Kettenreaktion, dass jeder ein bisschen was dazu tut, bis dann irgendwann der Stillstand da ist. Das ist tatsächlich beobachtbar."

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KOMMENTARE (10 von 22)
 
BodhiHangari (09.08.2008, 19:46 Uhr)
HardCheck
das mit den hubbeln liegt auch oft an den vollprolls mit ihren extremst tiefergelegten,angeberautos,oft der marke bmw angehoerig und mit stets leuchtenden nebelscheinwerfern.aber die dosen mit ihren erf***ten suv's sind auch krass,da hast du recht
mcgrasi (09.08.2008, 17:59 Uhr)
schuld sind immer die anderen...
den einträgen nach zu urteilen scheint die fähigkeit zur selbstkritik ist indirekt proportional zur motorleistung zu sein - in den meisten fällen zumindest.
alle scheinen ein patentrezept zu haben - ob es nun rechtsüberholen, nichtraserverbannung oder entspanntes fahren nach rechtsfahrgebot ist.
jede "so-müssen-alle-fahren-philosophie" scheitert, sobald man von der autobahn #zweistellig oder #dreistellig mal auf eine stark befahrene zweispurige hauptroute kommt.
den zu starken verkehr - und damit diese staus aus dem nichts - können wir (falls das problem stau sich nicht durch verschwindende ölreserven von alleine löst) sehr einfach lösen. man erhöhe einfach die kontrolldichte für verkehrsdelikte auf der autobahn. linksspurschleicher UND raser werden einkassiert und dürfen ihren lappen abgeben. über die strafen refinanzieren sich die zusätzlichen beamten - also auch keine extrakosten für vater staat.
fitness.dk (09.08.2008, 15:33 Uhr)
Oberlehrer
1. Die Autobahn ist fuer alle da - nicht nur fuer LKW-fahrer und Audi A4 Schoenlinge.
2. Auch Mercedesfahrer duerfen auf der Autobahn fahren - man muesste mal Persoenlichkeitstest machen von Draengel-und Auffahrunfaellen.
3. Aeltere Menschen sind oft eingeschraenkt mit ihren Sinnen.
4. Frauen, Auslaender und Behinderte duerfen auch auf der Autobahn fahren.
5. Die Autobahn ist nicht nur fuer Autobildleser da - die wird ja auch gerne von LKW-fahrern unterwegs gelesen - beim Fernsehgucken.
6. Der Bahn gehoert der Zukunft - weshalb also aufregen - wenn es zuhause nicht mehr klappt -dann schnell auf der Autobahn austoben und rechts mit seinem BMW/AUDI ueberholen -ist ja egal, ist nur ein Kleinwagen.
7. Passive Blockierer (Pastorenautos) aufder Mittelspur kommen auesserst selten vor.
Natuerlich sind diese ein Aergernis - aber es kann nicht sein, das eine Autobahn nur zum Gasgeben da ist - 130 km/h reichen aus - manchmal darf es auch ein bisschen mehr sein, gelle?
Man kann nicht davon ausgehen, das es oft vorkommt, mit 180 km/h auf der rechten Fahrspur zu rasen um dann aus seiner Harmonie herausgerissen zu werden, dafuer gibt es Lenkraeder und einige Raser haben auch ein modernes Bremssystem.
8. Die schlimmsten Unfaelle sind die von Rasern, Blockierern und Alkoholikern frisch unterwegs
9. Auch auf dem Land gibt es das Faenomen mit Pastorenauto und dem Mann mit Hut und Toilettenrolle auf er Ablage/*Wackeldackel, der mi 60 km/h schleicht.
Vielleicht sollte man Raser und Schleicher mal zur Schulung geben - Aeltere Menschen fahren oft extrem besser als die jungen Rennfahrer.
Sonst gute Fahrt und immer daran denken, dass man selber auch Fehler macht.
HardCheck (09.08.2008, 15:19 Uhr)
@amapola
genau das ist es doch! das einfordern von respekt! deswegen rege ich mich persönlich ja nicht mehr auf, weil ich nicht auf zeit oder tempo fahre. doch versuche ich den fluß beizubehalten.
ist denn ein notorischer links-schleicher oder gleiches tempo auf allen spuren halter respektvoll??? hab schon oft gesehen, dass manche einfach die spur dicht machen, weil a. sie den hintermann nicht vorbeilassen wollen (sehr wahrscheinlich im job immer überholt worden und HEUTE EBEN NICHT) und b. angst haben nicht mehr auf die spur zu kommen wenn es wieder zeit wäre (in 5 km entfernung ist ja ein lkw zu sehen). da ist kein funke respekt oder höflichkeit.
ich überhol und geh rechts rein, egal ob ich 10 sek später wieder links scheren muss. denke einfach, die meisten haben keinen bock auf so viele lenkbewegungen...
aber die diskussion beschränkt sich so auf autobahn. toll sind auch die kleinen hubbel in den städten. da kann man locker mit 30 drüber fahren. aber nein, manche denken, ein auto ist aus zucker und fahren mit 5 km/h drüber. möchte da mal gern sehen, wieviel auffahrunfälle schon druch passiert sind. auf meinem weg zur arbeit sind drei hubbel hinter einander. das ist super toll, dass ich morgens schon soviel zu lachen bekomme. vorallem die mamis mit dem SUV!!! weisste!!! gelädewagen und dann mit schritt-tempo übern hubbelchen...yeah!!!
übrigens, ich bin autoverkäufer! könnt euch bei mir bedanken, dass die pappnasen überhaubt en auto haben ;)
amapola (09.08.2008, 12:30 Uhr)
Vielen Dank ...
... an MINDSPLITTING.
Bei keinem, der bisherigen Kommentare habe ich eines der wichtigsten Begriffe in dieser Verkehrsdiskussion gelesen. Doch MINDSPLIITTING bringt sie alle auf's Tapet.
Ich wiederhole sie hier: RÜCKSICHT - SOZIALER GEDANKE - HÖFLICHKEIT - VERZICHT.
Vielleicht sollte man die Liste noch um die Begriffe GELASSENHEIT - DEFENSIVES FAHREN ergänzen.
Und nicht vergessen: SICH SELBST ZURÜCKNEHMEN KANN DAS LEBEN VERLÄNGERN!
Mindsplitting (09.08.2008, 11:43 Uhr)
Man sollte....
Bei Verstößen gegen das Rechtsfahrgebot auf der Autobahn eine Geldstrafe von 150€ einführen. Dann würde das Rechtsfahrgebot in allen Fernseh, Radio und Inernetnachrichten mal richtig public gemacht und die Leute erfahren warscheinlich zum ersten mal in ihrem Leben das es so etwas gibt.
Es ist einfach nervig wenn ich bei absolut freier aubahn, mit 180 ganz rechts fahren kann weil weit und breit kein LKW zu sehen ist und auf einmal einer mit 120 dauerhaft mitte fährt. Wenn man dann 2 Spuren nach links fährt und zumindest noch regelkonform zu überholen gibts die lichthupe vin dem demjenigen voll in die rückspiegel. Von rechts rüber setzen keine SPur. Ich weis nicht ob die Leute angst haben rechts zu fahren oder sonst was. Es soll auch jeder das fahren was er kann und wenn die Autobahn voll ist und man mit 120 ganz links schneller ist als die Leute in der Mitte ist das ja okay, dafür gibt es ja überhohlspuren. Aber es ist ein Akt der Rücksicht und des Sozialen gedankens so oft wie möglich andere Passieren zu lassen. Genau so wie es ein Akt der höflichkeit ist schonmal links 10 kmh abzubremsen um jemanden aus einem LKW Sandwich ausscheren zu lassen oder eine Lücke an autbahnauffahrten entstehen zu lassen. Es gibt einfach Regeln die MUSS man einhalten, genauso gibt es "Regeln" die auf freiwilliger und verzichtsbasis den verkehrsfluss steigern. Auf Autobahnen gilt also das selbe wie im Verkehr der Innenstädte auch, gegenseitige Rücksichtnahme unter einhaltung der Regeln. Aber das werden wir nie erleben, da es immer linksschleicher und Sturköpfe geben wird.
Eisenbaer (09.08.2008, 09:23 Uhr)
Schiet
Der letzte Absatz muss natürlich lauten:

Zusatz für HardCheck: Stimmt, es sind merkwürdig viele Lenker von Opels erster Zafira-Serie darunter. Vermutlich Umsteiger von gleich motorisierten Astrakombis, die ihre Fahrweise beibehielten, ungeachtet der Tatsache, dass ihr neues altes Gefährt den Luftwiderstandsbeiwert einer Schrankwand in Eiche rustikal besitzt. Und nach einem kräftigen Tritt auf das Gaspedal allenfalls die Anzahl der Furchen auf der Stirn der hinter ihm fahrenden, ob der Schnecke voraus zunimmt.
Eisenbaer (09.08.2008, 09:20 Uhr)
Schuld ist die mangelnde Koordinationsfähigkeit...
...mancher Autolenker. Statt, dass diese vor dem Überholen eine ausreichende Lücke zu den vor ihnen Fahrenden entstehen lassen, dann zügig beschleunigen und mit dem Setzen des Blinkers auf die Überholspur einscheren, fahren diese Rennfahrer möglichst soweit an den Lkw, o.ä. heran, dass ihre Stoßstange an deren Auspuffendrohr antickt um dann beherzt das Steuer nach links zu reißen, und aus dem Windschatten herauskommend auch noch plötzlich jeden Ansatz von Schwung verlieren und den Lkw. o.ä. in der Ferne entschwinden sehen. Und dann ihre Schreckminute auskosten, während man deutlich sieht, wie ihr winziges Gehirn nicht in der Lage ist, diese Fülle von Eindrücken sachgerecht zu verarbeiten und sich fragen, warum zum Kuckuck dieser Lkw nun, da sie ihn überholen wollen urplötzlich derart beschleunigt. Und sich schließlich für dumm verkauft fühlt, weil der Lkw-Fahrer das nicht solange getan hat, solange er hinter sich einen Pkw wusste...

Solche Leute haben das richtige Persönlichkeitsprofil um als Zaunpfosten von Kuhweiden ungespitzt in den Boden gerammt zu werden.

Zusatz für HardCheck: Stimmt, es sind merkwürdig viele Lenker von Opels erster Zafira-Serie darunter. Vermutlich Umsteiger von gleich motorisierten Astrakombis, die ihre Fahrweise beibehielten, ungeachtet der Tatsache, dass ihr neues altes Gefährt den Luftwiderstandsbeiwert einer Schrankwand in Eiche rustikal besitzt. Und nach einem kräftigen Tritt allenfalls die Anzahl der Furchen auf der Stirn der hinter ihm fahrenden, ob der Schnecke voraus zunimmt.
Eisenbaer (09.08.2008, 08:57 Uhr)
@milchsee
Eine Geschwindigkeitsbegrenzung würde zu gar nichts anderem führen, als dass der typische Schleicher nunmehr mit gefühlten 83 km/h unterwegs ist und einen noch anderen mit sagen wir mal 81 km/h über eine Strecke von etwa 12358 Metern zu überholen beabsichtigt. In den Rechts- und Linkskurven führt dabei dann mal der eine oder der andere und das Spielchen geht so lange, bis einer von den beiden Rennfahrern die Autobahn verlassen muss.

Man braucht um das zu sehen nur mal in das benachbarte Ausland zu fahren und zu sehen, wer da notorisch die linke Spur verstopft: In 80% der Fälle tragen diese Wagen ein "D" auf ihren Kennzeichen.
dahuaber (09.08.2008, 07:24 Uhr)
Rechtsfahrgebot aufheben!
Auf allen Bundesautobahnen kann jeder überholen wo er will. Einen rechten Außenspiegel hat doch jedes Kfz. Der Nachteil - niemand kann sich mehr aufregen!
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