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21. August 2007, 11:13 Uhr

Spiele-Hersteller droht mit Auswanderung

Der größte deutsche Videospiele-Entwickler Crytek droht mit dem Weggang ins Ausland. Sollte es zu einem Herstellungsverbot von sogenannten Killerspielen kommen, will das Unternehmen nach Budapest ziehen.

Auf der Games Convention in Leipzig stellt Crytek seinen neuen Ego-Shooter "Crysis" vor© AP Photo/Electronics Arts

Mit dem Weggang würde die einzige deutsche Computerspiel-Firma von Weltrang ihre Firmenzentrale ins Ausland verlegen. "Wir würden Deutschland verlassen", sagte Firmenmitgründer Avni Yerli dem Nachrichtenportal "Welt Online" vor Beginn der Leipziger Branchenmesse Games Convention (23. bis 26. August). Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hatte sich Ende Mai erstmals einstimmig für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot gewalttätiger Computerspiele ausgesprochen. Das federführende Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit allerdings an einem weniger drastischen Jugendschutz-Gesetzentwurf. Statt wie bislang "gewaltverherrlichende" Spiele sollen künftig auch "gewaltbeherrschte" Spiele durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert werden. Diese dürften dann nicht mehr beworben und an Jugendliche verkauft werden.

Budapest ist schön

Crytek hat bereit konkrete Ausweichpläne. "Budapest ist eine schöne Stadt. Dort haben wir schon eine Niederlassung", so Yerli. Zudem würden regelmäßig Wirtschaftsministerien aus anderen Ländern anklopfen. "Vor allem England, Schottland, Österreich und Singapur sind sehr aktiv".

Videospiele gelten als wichtige Zukunftsbranche. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft PWC, die "Welt Online" vorliegt, wird der Markt von 31,6 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf 48,9 Milliarden Dollar bis 2011 wachsen. Vor allem England und Frankreich hatten einheimische Unternehmen deswegen zuletzt stark gefördert. Durch einen Wegzug von Crytek würde Deutschland den Anschluss an die Weltspitze verlieren, da es derzeit kein weiteres, international wettbewerbsfähiges Spielestudio gibt.

Unternehmen mit 130 Mitarbeitern

Bekannt geworden war Crytek durch den so genannten Ego-Shooter Far Cry, in dem feindliche Söldner getötet werden müssen. Davon verkaufte das Unternehmen 2,5 Millionen Exemplare zu je rund 45 Euro. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hatte die erste Far- Cry-Version auf ihre Schwarze Liste gesetzt. Crytek entschärfte das Spiel daraufhin. Auf der "Games Convention" wird Crytek diese Woche seinen neuen Ego-Shooter "Crysis" vorstellen. Das Entwicklungsbudget wird mit mehr als 16 Millionen Euro angegeben. Das Frankfurter Unternehmen beschäftigt rund 130 Mitarbeiter aus 27 Ländern.

dpa/ts
 
 
KOMMENTARE (10 von 34)
 
KaosPrinz (23.08.2007, 12:03 Uhr)
Mal ein Zitat zu Killerspielen
"Gewalt war und ist bis heute ein zentrales Thema der Menschen und ein wiederkehrendes, geradezu zwanghaftes Motiv in der Kultur, ob Hochkultur oder nicht. Sie weckt das Interesse von Kindern schon ab einem geringen Alter, wie jeder weiß, der die klassischen Märchengeschichten der Gebrüder Grimm, Andersen oder Perrault kennt. Kinder bis zum achzehnten Lebensjahr vor Gewaltdarstellungen und -beschreibungen zu schützen, wäre nicht nur ein Kampf gegen Windmühlen, es wäre schädlich, es würde ihnen die Möglichkeit nehmen, mit der Welt klarzukommen, die wir kennen."
-- Richter Richard A. Posner --
Evil-King (23.08.2007, 11:18 Uhr)
@DuncanSilk
An dich direkt waren nur der erste und zweite Absatz gerichtet. Der Rest is allgemein gewesen. Hauptsächlich mit Blick auf irgendwelche Mitläufer und Politiker. Hatte nach dem 2ten Absatz auch ne Leerzeile einfügen wollen, aber die zeigts nicht an.
Im Übrigen gabts ne Menge rege Diskussionen über die Sache in Mügeln. Nur halt in Politik & Panorama und nicht in der Computerecke ;-)
P.S.(an BND,Polizei,BGS...) Ich spiele Egoshooter!!! Verhaftet mich sicherheitshalber bevor ich Amok laufen kann! (Mir fällt nur nix ein, wo ich des machen könnte)...
DuncanSilk (23.08.2007, 10:18 Uhr)
@Evil-King
Hm irgendwas haste da in den falschen Hals gekriegt. Erstens hab ich rein gar nichts über Qualität oder Quantität der Ego-Shooter geschrieben, hab auch nicht gesagt, dass Killerspiele an allem schuld sind - als Rassisten hab ich euch auch nicht gebrandmarkt. Lediglich hab ich meinen Unmut geäußert, dass über den Weggang von Crytek oder wie die heißen, so wahnsinnig viele Kommentare kommen, aber über einen Angriff auf Ausländer - wie üblich gar nichts.
Oh und die Geschichte mit der Kirche - süß - vor allem weil ich mit denen auch nichts am Hut hab. Gut brennt sie alle ab, np. Das einzige, was ich der Kirche gutschreibe, ist die Tatsache, dass sie wunderschöne Gebäude hingestellt haben, sich um die Kultur und Traditionen gekümmert haben und auch ab und an mal um die Menschen. An das Märchen mit Jesus und den 7 Geißlein glaub ich auch nicht. Wenn de tot bist, schalter aus - finito. Und genau das macht das Leben ja auch wieder lebenswert.
Äh ich habe keine 130 Mitarbeiter als Trottel gekennzeichnet. Die können gut programmieren und sind wahrscheinlich excellente Leveldesigner und Graphiker dabei. Also ich glaub nicht, dass die lange arbeitslos sind. Solche Leute sind heutzutage sehr begehrt auf dem Arbeitsmarkt. Ich bin zwar auch Programmierer, aber eher betriebswirtschaftlich orientiert. Und studiert hab ich auch.
Und Killerspiele verbieten. Ist mir wirklich egal. Ich spiel sie ja nicht. Ich mag lieber reine Strategie-Spiele oder RPG´s. Da fließt zwar auch elektronisches Blut, aber darum gehts mir ja sowieso nicht. Gestorben wird immer. Ich glaub auch nicht, dass die Geschichte in Erfurt irgendwie mit "Killerspiele" in Verbindung gebracht werden kann. Natürlich gibts ne Art von Vereinsamung, wenn man den ganzen Tag vorm Computer sitzt und spielt. Auch wenn man dabei ev. im LAN spielt, man hat nicht unbedingt ne Person da, mit der man real sprechen kann. Das Argument Teamspeak lasse ich da nicht gelten, das ist nicht dasselbe, wie in echt.
Dein Satz: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!" ist deshalb interessant, weil ich eben Ahnung davon habe. Ich kann programmieren, C#, C++, ABAP/4, Visual Basic, .NET - ich glaub das reicht aus, um Ahnung zu haben. Und ich spiele seit 1980. Mein erstes Spiel war Life, wenn man diese Simulation überhaupt als Spiel bezeichnen kann. Meine Computer in Reihenfolge waren: Tangerine Microtan 65, Tandy TRS80 von Radio Shack, TI99/4A von Texas Instruments, C64, Amiga 2000, dann die PC´s: angefangen mit dem 186 mit welchem ich C lernte, und dann jedes Folgemodell bis heute. Heute stehen bei mir zu Hause 3 Rechner rum und noch ein altes Notebook im Schrank. Also ich habe Ahnung. Aber wie seht es damit bei dir so aus???
Erzähl mal ein bißchen, damit wir uns auf gleichem Level weiterunterhalten können, sonst wirds ja langweilig - für mich.
KaosPrinz (22.08.2007, 15:54 Uhr)
Wer immer noch an das Märchen "Killerspiele" glaubt...
... gehört wirklich mal aufgeweckt!
Diese ganze, von populistischen Politikern inszenierte, Debatte um "Killerspiele" dient nur dazu von den wirklichen Hintergründen der Amokläufe abzulenken. Leute wacht doch endlich mal auf. Ihr werdet verarscht!
Geht mal mit offenen Augen durchs Netz und auch ihr werdet euch vor der Wahrheit nicht verschließen können. Egal wie sehr ihr schon der Lüge über angebliche "Killerspiele" aufgesessen seid.
Evil-King (22.08.2007, 12:47 Uhr)
@DuncanSilk
Lies dir sämtliche Kommentare zu von dir genanntem Artikel mal durch bevor du hier auf die Pauke haust und uns alle als dumme Rassisten abstempelst, denen Mügeln egal ist!!!
Mir isses nicht scheissegal! Ganz im Gegenteil, sowas kotzt mich an.
Zudem is hier keiner Pro-Killerspiele. Es geht um Egoshooter allgemein. Davon wird man kein Amokläufer. Sollte doch jeder mittlerweile mal kapiert haben. Und wenn nicht, erklärt das wenigestens die Pisa-Studie.
Ich spiele seit Jahren Spiele wie BF, UT, Quake, DOOM... Aber: Weder spiele ich mit dem Gedanken, noch bin ich jemals Amok gelaufen. Diese ganzen Sprüche wie "Killerspiele sind dran schuld" sind nur fadenscheinige Versuche, die Unfähigkeit vieler Elternteile sowie der Politik zu erklären. Denn ab Ende kommt es drauf an, wie der Geisteszustand desjenigen Spielers ist bzw. welche weiteren Umstände zu einem Amoklauf führen.
Oder wollen wir in Zukunft die Kirche verbieten, da es auch Fälle gibt in denen von der Kirche missbrauchte Kinder später selber zu Vergewaltigern und Kinderschändern werden?
Es kommt immer drauf an, was man selber mit der Waffe in der Hand macht! Die einen werfen die angewidert weg, die anderen töten damit Menschen. Oder bin ich ein potenzieller Mörder, weil ich ein scharfes Küchenmesser zuhause hab?
stellen wir uns dochmal die Frage, wie weit es in Erfurt usw. gekommen wäre, wenn die Amokläufer keine Pistolen gehabt hätten... Huch, siehe da! Weniger Tode (wenn überhaupt) und Verletzte. Das Problem bei Amokläufen stellt sich von daher, woher die Typen die Waffen haben?!?!? Richtig, Firmen wie Heckler&Kock usw. produzieren Waffen... Deutsche Firmen wohlbemerkt...
Ohne Waffen kein Krieg; könnte man sagen.
Problem in der dt. Gesellschaft ist schon seit jeher, dass man das Volk leicht dumm halten kann und sämtliche Sprüche und Vorschläge von irgendwelchen Führungspositionen sofort glaubt und zustimmt. Es war zu Zeiten Hitlers genauso wie heute. Hinterfragen und Zweifel sind keine Stärken der Deutschen. Lang leben die Mitläufer!
Ich versteh auch nicht, wie man die 130 Mitarbeiter als Trottel bezeichnen kann!?!?!? Das sind meist studierte Menschen, die wohl mehr leisten und können als der Großteil der hier Kommentierenden. Klar, die Bewerbung bei Crytek haben die selber geschrieben. Aber trotzdessen wollen erstens nicht die auswandern sondern die Geschäftsleiter von Crytek und zweitens sind die MA nicht Crytek sondern nur normale Angestellte.
Zumal hier und in der Politik meist Leute die sog. "Killerspiele" verbieten wollen, die noch nie in ihrem Leben etwas von einem dieser Spiele gehört haben geschweige denn jemals irgendwelche Computerspiele gespielt haben (Ausnahmen bestätigen die Regel). Da gibts so nen schönen Spruch: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Und wie einige schon bemerkt haben. Internet mit Bittorrent u.ä. sind das Geheimnis zum Erfolg! Also, was bringt eine Abwanderung Cryteks? Im Bezug auf die Verbreitung von "Killerspielen": nichts! Download sei dank. Und im Bezug auf Umsatz, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen: 130 Arbeitslose mehr, Vertriebsfirmen haben weniger Umsatz (Entlassungen können folgen) und der Staat machte erhebliche Steuerverluste.
Na Prost: "Deutschland Deutschland, groß und stark. Nagelst dir selber deinen Sarg..."
Schwaebin (22.08.2007, 09:31 Uhr)
@DunkcanSilk
Mir ist das nicht scheissegal und ich hab auch einen entsprechenden Kommentar in diesem anderen Thread gepostet.
In gewisser Weise gebe ich dir Recht.
Es scheint die Leute mehr zu stoeren, wenn man ihnen den Zugang zu ihren heissgeliebten Killerspielen erschweren will, als das irgendwo in Ostdeutschland Auslaender gejagt werden.
Im Nachtrag zu meinem gestrigen Kommentar: Heute morgen kam im Fruehstuecksfernsehen ein Bericht ueber die Computerspieleindustrie und da fand ich es sehr interessant zu erfahren, dass vermehrt die Senioren als Zielgruppe anvisiert werden.
Aber die kann man eben nicht mit doofen Killerspielen locken, da muessen sich die Programmierer schon etwas mehr einfallen lassen.
Nur mal so als Tipp an die Firma Crytek!
DuncanSilk (22.08.2007, 09:12 Uhr)
Interessant...
Also ich bin Bj 60, also 47. Nicht dass ein jeder gleich glaubt, schon wieder so einer der nie spielt und trotzdem seinen Kommentar dazu gibt.
Ich spiele PC-Spiele, seit es PC-Spiele gibt. Mein derzeitiger PC ist der 13. in Folge, angefangen von Microtan 65 bis zu meinem derzeitigen Notebook. Ich habe auch schon alles gespielt, also jedes Genre. Ich habe damals Doom gespielt, dann Quake und danach interessierten mich die Ego-Shooter nicht mehr.
Mir ist es ausgesprochen egal, ob diese Firma geht oder nicht. Ich habe nichts dagegen, dass diese Spiele indiziert werden, obwohl das leider nichts nützen wird, da man ja über Bittorrent sowieso alles bekommt. Ich glaube nicht, dass sich viele dieser Jugendlichen, die sich hier gemeldet haben, ihre Spiele legal kaufen. Ich bin vielmehr der Meinung, die saugen sich die Spiele aus dem Netz, möglichst mit zusätzlichen Mods, welche die Gewaltverherrlichung noch brutaler und extremer zeigen.
Es ist ja auch äußerst interessant, dass zu diesem eher unwichtigen Artikel in Stern.de so wahnsinnig viele Kommentare kommen, zu einem meiner Meinung nach wichtigem Thema, welches das ganze aus einem anderen Licht betrachtet, kommt kein einziger Thread. Gemeint ist der Artikel: "Hetzjagd auf Inder"
Es ist jedem der hier Vortragenden scheissegal, ob es hier in DE Rassisten gibt, welche z.B. Inder fast zu Tode prügeln, hauptsache ist doch das die sogenannten Killerspiele nicht indiziert werden.
Pfui deibel. Ihr widert mich an.
manndernichtdaist (21.08.2007, 16:09 Uhr)
warum sollte amazon.com nicht gehen?
erst wenn ein Verbot für die Herstellung oder Besitz solcher Spiele existiert, dann kann ich mir das nicht mehr holen. Aber ein indiziertes Spiel darf sehr wohl verkauft werden und ich als erwachsener Mensch darf es auch kaufen. Siehe Bioshock, das am Freitag in die Läden kommt! Wird genial die Monster mal so richtig niederzumachen. Mir ist das lieber als wenn ich zum Schießstand renne.... (was ich niemals tun werde - ich war Zivildienstleistender und hatte noch nie eine Waffe in der Hand).
Verbietet die Herstellung von Schußwaffen und die Welt wäre besser. Aber ein Spiel zu verbieten, ja das können sie.
Burner (21.08.2007, 16:03 Uhr)
Alles nur dummes Geschwätz !
Wenn "Killerspiele" schuld an Amokläufen wären dann gebe es nicht nur eine Hand voll, sondern zig Millionen ! Der Begriff ist an sich ein Witz, wenn man in Supermariobros. eine Schildkröte etc. auslöscht ist das kein Killerspiel...?
Die Amokläufer waren alles introvertierte Einzelgänger. Wieso sperrt man dann nicht gleich alle Menschen ein, die die gleichen Eigenschaften haben. Die Politiker haben doch sowas von keine Ahnung was in der Welt abgeht. Die leben in Luxus und Watte gepackt von Schmiergeld verwöhnt. Meiner Meinung nach greifen diese ahnungslosen sowieso viel zu weit in die Persönlichkeitsrechte ein in letzter Zeit. Wenn jemand so ein Spiel will kommt er auch ran ob sie nun verboten sind oder nicht, ob sie nun in D produziert werden oder nicht !!!
chriswoj (21.08.2007, 15:32 Uhr)
@SirDidimus
Genau das ist es. Es ist WICHTIG das Eltern sehen was ihre Kids machen, sich damit beschäftigen und nicht sich selbst überlassen. Warum will der Staat es jedem so einfach wie Möglich machen.
Hier ein Beispiel: In Australien herrscht eine Wasserknappheit in den Sommermonaten, dort laufen Werbespots zum Wassersparen, und siehe das es ist um 60% besser geworden.
Wenn man das in Deutschland hätte würde alles verboten werden. Das ist meine Sicht. Wieso schafft es der deutsche Bürger nicht auch mal Verantwortung zu übernehmen, und Eltern für Ihre Kinder. Was ist mit den Eltern der Amokläufer? Muss man nicht merken wenn man kein so eine scheiße macht? Muss man es nicht merken? Wieso wird die Schuld pauschal auf irgendetwas geschoben wo viele wirklich keine Ahnung von haben.
Wieso beschäftigen die, die hier über Crytek herziehen nicht mal selber mit der Firma und sehen wie es dort wirklich abgeht. Was da für Leute arbeiten, und wie komplex solche Spiele sind.
Die sache das heutzutage keine Strategiespiele oder Geschicklichkeitsspiele hergestellt werden ist kommerz! Firmen brauchen Geld um zu überleben und keiner kauft mehr solche Spiele. Sorry.
Ich finde es einen Witz, das hier alles verboten wird. Verbot bringt doch nix, wie hier schon jemand gesagt hat. Haschisch und alles andere bekommt man an jedem Bhf.
Selbstverantwortung und mehr Medienerziehung der Eltern. Wieso wird dort das Geld nicht reingesteckt. ich denke zumindest ein paar Eltern würde das für Ihre kinder tun damit diese verstehen was sie am Computer machen.
so long.
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