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Wie viele Aktenschränke die NSA füllen würde

40 Jahre schnüffelte die Stasi und füllte 48.000 Aktenschränke. Ein Witz im Vergleich zur NSA. Eine Infografik zeigt das Ausmaß - und wie viel Platz für die ausgedruckten Daten nötig wäre.

Angezapfte Glasfaserkabel, abgehörte Telefonleitungen, massenhaft abgefangene E-Mails, Chats und SMS: Der Datenhunger des US-Geheimdiensts NSA scheint keine Grenzen zu kennen. Wie die britische Zeitung "Guardian" enthüllte, baut die NSA in der Nähe von Salt Lake City eine neue Serverfarm mit einer Kapazität von fünf Zettabyte, auf dem all die Daten gehortet werden sollen.

Fünf Zettabyte, das sind fünf Billiarden Megabyte, eine Zahl mit 15 Nullen. Eine schier unvorstellbare Summe. Würde man all diese Daten ausdrucken, bräuchte man 42 Billionen Aktenschränke, wie die Datenjournalismus-Agentur Open Data City ausgerechnet hat. Auch wenn man die NSA nicht ernsthaft mit der Stasi, ihren Methoden und den Folgen für den Einzelnen vergleichen kann, hilft hier der Vergleich der Datenmenge, das Ausmaß zu erfassen: Der gesamte Spionageapparat der Stasi hat in seiner 40-jährigen Geschichte 48.000 Aktenschränke gefüllt. Während der DDR-Geheimdienst nur 0,019 Quadratkilometer Stellfläche benötigt hätte - etwa doppelt so viel wie die Rasenfläche der Allianz Arena in München -, bräuchte die NSA etwa 17 Millionen Quadratkilometer. Das ist so viel wie die Fläche der USA (9,83 km²) und Australiens (7,7 km²) zusammen. Hier die Infografik von Open Data City.


Gehe zu Stasi versus NSA. Realisiert von CC-BY 3.0 OpenDataCity.

cf

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