Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Westernthriller "No Country for Old Men" war der Abräumer in der Oscar-Nacht. Der Film der amerikanischen Regiebrüder Joel und Ethan Coen bekam in Hollywood vier Trophäen überreicht. stern.de bat die erfolgreichen Brüder vor der Verleihung zum Interview.
Die Coen-Brüder sind mit schräg-ironischen Geschichten jenseits des Mainstreams berühmt geworden. Ihr neuer Film "True Grit" ist verdientermaßen ein Kassenerfolg, das Publikum liebt die Wiederbelebung des klassischen Westerns. Wie konnte es dazu kommen?
Im ersten Western der Coen-Brüder liefern sich Jeff Bridges und Matt Damon blutige Schießereien mit Mördern und anderen Gesetzeslosen. Doch der wahre Held von "True Grit" ist ein 14-jähriges Mädchen. Mit ihrem furchtlosen Auftritt hat Hailee Steinfeld zwar nicht die Oscar-Juroren, dafür aber die deutschen Kinozuschauer verzaubert. Ein Porträt.
Mit Prominenz aus Politik und Filmgeschäft sowie dem Western "True Grit" ("Vergeltung") der Brüder Joel und Ethan Coen hat am Donnerstagabend die 61.
In Los Angeles sind am Sonntag zum 80. Mal die Oscars verliehen worden. Die begehrte Trophäe für den "Besten Film" ging an "No Country For Old Men". Als bester fremdsprachiger Film wurde das österreichisch-deutsche Drama "Die Fälscher" ausgezeichnet. Und auch sonst war es ein Abend, der ganz in der Hand europäischer Schauspieler lag.
George Clooney und Catherine Zeta-Jones spielen den aalglatten Anwalt gegen das berechnende Biest - schöner und edler kann eine Besetzung kaum sein.
Der Oscar für die beste Regieleistung des Jahres geht an den britischen Regisseur Tom Hooper.
Stars, Glamour und ein richtig schöner Film: Die Berlinale 2011 ist mit "True Grit" von den Coen-Brüdern und Oscar-Preisträger Jeff Bridges glanzvoll eröffnet worden. Doch so leichtfüßig wird es nicht bleiben: Ab sofort steht vor allem politisches Weltkino auf dem Programm.
Auf dem roten Berlinale-Teppich sorgen Stars wie Colin Firth, Madonna und Vanessa Redgrave für Glamour. Im Dunkel der Kinosäle laufen Dramen über Blutrache, Finanzjongleure und die RAF. Gut eine Woche vor Festivalstart ist das Programm komplett.
Haushoher Favorit im Rennen um einen Oscar ist der Film "The King's Speech", der zwölf Mal nominiert wurde. Der Facebook-Film "The Social Network" dagegen hat weniger Nominierungen erhalten als erwartet. Bei der Oscar-Verleihung am 27. Februar dürfen sich auch zwei deutsche Filmemacher Hoffnungen machen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Academy Awards Berlin Berlinale Cannes Catherine Zeta-Jones Coen-Brüder Filmfestival Filmfestspiele Macher Matt Damon Oscar There Will
Anke Engelke Brad Pitt Colin Firth Daniel Day-Lewis Dieter Kosslick George Clooney George Clooney Hailee Steinfeld Isabella Rossellini Jafar Panahi Javier Bardem Jeff Bridges Joel Coen John Wayne Josh Brolin Natalie Portman Nina Hoss Tilda Swinton Tom Hanks Tom Hooper
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
16:28 Eis mit «Blut-Kuss» - Wave-Gotik-Treffen in Leipzig
16:15 Arte-Präsidentin Cayla: «Wahr gewordene Utopie»
16:09 «Liebe» im September im Kino und 2014 in der ARD
16:00 Verwirrung um neues Grass-Gedicht - Kein Fake
13:44 «LOL» mit Demi Moore und Miley Cyrus
13:42 «Tabu»: Das kurze Leben des Dichters Georg Trakl
13:40 Blick hinter die Kulissen - «Leb wohl, meine Königin!»
13:39 «Bad Sitter»: Jonah Hill als Anti-Held
13:38 «Safe - Todsicher» - Jason Statham wieder als Actionheld