27. Juli 2012, 09:10 Uhr

Lady Gaga wird zur Gangsterbraut

Diese Verbindung ist so genial wie unerwartet: Lady Gaga wird ihr Filmdebüt unter der Regie von Robert Rodriguez geben. Ein erstes Bild wurde schon getwittert, löst aber ein geteiltes Echo aus.

Es könnte nicht besser passen: Lady Gaga wird ihren ersten Auftritt als Schauspielerin in der Fortsetzung des Hochglanz-Trash-Films "Machete" haben. Kult-Regisseur Robert Rodriguez veröffentlichte auf Twitter ein Bild der Sängerin - ein erstes Poster des Films. "Ich habe gerade meine Arbeit mit Lady Gaga an 'Machete Kills' fertiggestellt", schreibt er und schwärmt weiter: "Sie war genial! Heiliger Bimbam. Bin schwer beeindruckt!" Auf dem Bild ist Lady Gaga als La Chameleón mit einer rauchenden Pistole in der Hand und einem Wolfspelz zu sehen.

Auch die 26-jährige Musikerin bestätigte ihr Filmdebüt und ließ dazu ihre Fans wissen: "Ja, es stimmt. Ich werde im wunderbaren 'Machete Kills' von Rodriguez mein Debüt als Schauspielerin geben. Bin so aufgeregt! Ah! Die Dreharbeiten waren der Wahnsinn." An ihren Regisseur schickte sie eine Nachricht mit einem Link zu der ersten verfremdeten Versionen des Bildes, das von einem ihrer Fans angefertigt wurde. Wobei der tote Wolf um ihren Körper viele Fans etwas zu verstören scheint.

Interessante Besetzung für den US-Präsidenten

Die Titelrolle des heruntergekommen mexikanischen Bundespolizisten Machete Cortez wird wieder Danny Trejo spielen, während Jessica Alba wieder seine Herzensdame verkörpert. Auch Michelle Rodriguez ist erneut mit von der Partie.

Mel Gibson, Sofia Vergara, Cuba Gooding Jr. und Amber Heard werden auch kleinere Rollen übernehmen. Das interessanteste Gerücht geht aber um die Besetzung des US-Präsidenten herum. Laut der Filmdatenbank IMDB.com hält Regisseur Rodriguez offenbar Charlie Sheen für die beste Wahl dieser Rolle.

Als der Film "Machete" 2010 ins Kino kam, schwankten die Reaktionen von "ein Gewinner" bis zu "Rodriguez' Ego-Werk", teilweise sogarlink;http://www.spiegel.de/kultur/kino/splatter-kunstwerk-machete-alles-ausser-gnade-a-726984.html;innerhalb einer Kritik#. Der Film basiert auf einem fiktiven Trailer des "Grindhouse"-Werkes von Rodriguez und Quentin Tarantino.

ono/Bang
 
 
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