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Amokläufer tötet Passanten mit Spitzhacke

Bizarre Attacke: In Mailand ist ein junger Mann mit einer Spitzhacke Amok gelaufen. Ein Mensch wurde dabei getötet, zwei weitere schweben in Lebensgefahr. Der Täter soll Asylbewerber sein.

  Bei einem Amoklauf in Mailand wurde ein Mann getötet

Bei einem Amoklauf in Mailand wurde ein Mann getötet

Mit einer Spitzhacke ist ein Mann in Mailand auf Passanten losgegangen und hat einen Mann getötet und zwei weitere schwer verletzt. Ein 40-Jähriger überlebte den Angriff nicht, vier weitere Männer wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht, wie die Behörden mitteilten. Zwei von ihnen schwebten am Sonntag nach Medienberichten noch in Lebensgefahr. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge waren die Männer Zufallsopfer, die der Täter am frühen Samstagmorgen ohne ersichtlichen Grund auf offener Straße attackierte.

Der 31-Jährige wurde später von der Polizei festgenommen. Über sein Motiv war zunächst nichts bekannt. Italienische Medien berichteten, es handle sich um einen Asylbewerber aus Ghana, der möglicherweise aus Frust über seine aussichtslose Situation gehandelt habe. Der Mann selbst äußerte sich nicht. Ihm droht eine Anklage wegen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes.

Er soll den Berichten zufolge seit 2011 illegal in Italien leben und unter anderem wegen Raubes und Diebstahls vorbestraft sein. Die Tat löste in Italien eine neue Debatte über den Umgang des Landes mit illegalen Einwanderern aus.

Täter fand Spitzhacke auf Baustelle

Mehr als eineinhalb Stunden lief der Täter durch die Straßen in dem Wohnviertel im Norden Mailands und attackierte wahllos Passanten. Zunächst verletzte er mit einer Eisenstange zwei Männer leicht, dann fand er auf einer Baustelle eine Spitzhacke. Ein Passant konnte sich noch rechtzeitig in seinen Hausflur retten, bevor der Täter einen 64-Jährigen attackierte und schwer am Kopf verletzte.

Auf einen 40 Jahre alten Mann schlug er vor einem Café so heftig ein, dass dieser wenige Stunden später im Krankenhaus starb. Ein 21-Jähriger, der gemeinsam mit seinem Vater Zeitungen austrug, erlitt ebenfalls schwere Kopfverletzungen und musste zweimal operiert werden.

steh/DPA/DPA

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