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Spaziergänger finden zwei gehäutete Tierleichen - waren es Hunde?

Unfassbare Tat in Thüringen: Spaziergänger haben neben einem Feldweg zwei gehäutete Tierkadaver entdeckt. Möglicherweise handelt es sich um getötete Hunde.

Im Gebüsch eines Feldweges (Symbolfoto) fanden Spaziergänger zwei gehäutete Hundekadaver

Spaziergänger machten auf ihrem Neujahrspaziergang einen grausigen Fund (Symbolfoto)

Es sollte ein beschaulicher und erholsamer Neujahrsspaziergang werden, doch er endete mit einem großen Schrecken. In Witterda in Thüringen entdeckte ein Ehepaar neben einem Feldweg zwei gehäutete Tierkadaver, bei denen es sich um getötete Hunde handeln soll. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.

Ein Jagdpächter sei allerdings der Meinung, dass es sich bei den Tieren eher um einen Marder und einen Dachs handele. Dagegen sprächen laut "Bild" allerdings die Größe und die Zähne der Tierleichen. In jedem Fall liegt der Verdacht von Tierquälerei nahe und das ist eine Straftat.

Geschocktes Ehepaar informiert Behörden

Die Kadaver hätten neben den Überresten eines Wildschweins gelegen. "Wir gehen dort regelmäßig spazieren, die Tiere wurden erst vor Kurzem dort abgelegt", zitiert die Zeitung den Ehemann.

Das geschockte Ehepaar habe demnach umgehend den örtlichen Tierschutzverein informiert, der wiederum die Amtstierärztin von dem grausamen Fund unterrichtete. Von dort sei die Meldung weiter an die Jagdbehörde gegangen.

tis

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