Paris

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US-Botschafter Kushner

Streit um Tod eines Ultrarechten: Paris will US-Botschafter einbestellen

Wegen US-Äußerungen zum gewaltsamen Tod eines ultrarechten Aktivisten in Lyon will die französische Regierung den Botschafter der Vereinigten Staaten im Land einbestellen. Botschafter Charles Kushner werde wegen eines "Kommentars" der Botschaft in Paris zu "diesem Drama" einbestellt, sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Sonntag gegenüber französischen Medien.
Touristen am Louvre

Kommission: Louvre-Diebstahl geht auf "systematisches Versagen" zurück

Ein "systematisches Versagen" der Leitung des Pariser Louvre-Museums war nach Ansicht einer parlamentarischen Untersuchungskommission mitverantwortlich für den spektakulären Kronjuwelen-Diebstahl vom vergangenen Oktober. "Der Diebstahl im Louvre war kein Unfall, er offenbart ein systemisches Versagen", sagte der konservative Abgeordnete Alexandre Portier, der die nach dem Diebstahl eingesetzte Untersuchungskommission leitet, am Donnerstag in Paris. 
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TotalEnergies weist Klimavorwürfe vor Pariser Gericht zurück

Der Energiekonzern TotalEnergies hat in einem seit Jahren laufenden Klimaverfahren vor einem Pariser Gericht die Vorwürfe der Kläger zurückgewiesen. "Die Sorgfaltspflicht für Unternehmen umfasst nicht den Klimawandel", argumentierten die Anwälte des Unternehmens am Donnerstag in Paris. In dem seit 2020 laufenden Verfahren geht es um eine in Frankreich seit 2017 geltende Regel, die große Unternehmen verpflichtet, Menschenrechtsverstöße und Umweltschäden zu verhindern.
Badegäste an der französischen Atlantikküste im Juli

102 Millionen internationale Gäste: Frankreich bleibt meistbesuchtes Touristenziel

Frankreich hat im vergangenen Jahr seine Position als weltweit populärstes Touristenziel behauptet. Nach Regierungsangaben vom Donnerstag besuchten 102 Millionen internationale Gäste das Land, nach 100 Millionen im Jahr 2024. Damit bleibe Frankreich weiter "das meistbesuchte Land der Welt", hob das Tourismusministerium in Paris hervor. Allerdings verringert sich der Abstand zu Spanien, das 2025 auf rund 97 Millionen ausländische Besucher kam.