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Alle vier Jahre wieder

Vor einer Bundestagswahl, dem wichtigsten politischen Ereignis des Landes, spielen sich immer wieder die gleichen Szenen ab. Parteien und Politiker starten große Kampagnen mit ebenso großen Versprechen, plakatieren die Straßen bunt und diskutieren sich die Köpfe heiß. Kurzum: Sie tun alles, um Bürger von sich zu überzeugen. Der Grund: In einer repräsentativen Demokratie wie in Deutschland haben rund 60 Millionen Wahlberechtigte alle vier Jahre die Möglichkeit, ihre Vertreter zu bestimmen, die dann in den Bundestag einziehen. Dafür haben sie zwei Stimmen. Mit der ersten entscheiden sie sich direkt für einen Politiker aus dem eigenen Wahlkreis, mit der zweiten für eine Partei.

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Özdemir: Grüne müssen weg von höheren Steuern

Grünen-Chef Cem Özdemir will seine Partei durch einen Kurswechsel in der Steuerpolitik auch für Handwerk und Mittelstand attraktiv machen.

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Lucke legt noch nach

Jüngst zog die eurokritische "Alternative für Deutschland" mit Spitzenergebnissen in drei Landtage ein. In Umfragen erhöht die AfD ihre Zustimmung und erreicht einen neuen Rekordwert.

Streit bei den Grünen
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Kretschmanns Asyl-Alleingang empört viele Grüne

Im Bundestag stimmten die Grünen gegen die Asylrechtsreform - doch im Bundesrat verhilft der erste grüne Ministerpräsident Schwarz-Rot zu einer Mehrheit.

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Grüne definieren sich als "Partei der Freiheit"

Die Grünen wollen sich nach der Schlappe bei der Bundestagswahl vor einem Jahr stärker als Partei der Freiheit positionieren. "Ökopartei und Partei der Freiheit sind kein Widerspruch", sagte die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt.

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Analyse: Von Umbrüchen und neuen Farbenlehren

Ein hoher Diplomat, neulich zu Besuch in der Heimat. Er konstatiert recht ernüchtert: Deutschland sei in einem seltsamen "Biedermeier-Modus" verhaftet.

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Parteienforscher: AfD und ihre Wähler nicht verteufeln

Oskar Niedermayer ist in diesen Tagen ein gefragter Mann. Seit Jahren gilt er als einer der profundesten Kenner der deutschen Parteienlandschaft.

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Analyse: Schwarz und Rot immer mehr aufeinander angewiesen

Offiziell halten sich CDU-Chefin Merkel und der SPD-Vorsitzende Gabriel aus den Koalitionsbildungen in den Ländern heraus. Doch es geht um mehr als Dresden, Erfurt und Potsdam.

Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen
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Traditionelle Konservative wählen nicht die AfD. Es sind andere. Vornehmlich männlich, weiß, gutverdienend. Und mit massiven Zukunftsängsten. Sagt Forsa-Chef Manfred Güllner.

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Machtwechsel in Thüringen möglich - SPD siegt in Brandenburg

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