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Nach der Enthüllung von Verleger Jakob Augstein, dass nicht der verstorbene "Spiegel"-Gründer Rudolf Augstein sondern Martin Walser sein leiblicher Vater ist, meldet sich der 82-jährige Schriftsteller zu Wort.
Eine letzte Liebesnacht, bevor Rudolf Augstein für 103 Tage ins Gefängnis ging: Maria Carlsson-Augstein berichtet im stern über die Tage der "Spiegel-Affäre" und wie sie Beweise versteckte.
Faustdicke Überraschung für die Medien- und Kulturwelt: Der leibliche Vater von Verleger Jakob Augstein ist nicht der verstorbene "Spiegel"-Gründer Rudolf Augstein. Der 42-Jährige teilte mehreren Zeitungen mit, sein leiblicher Vater sei der Schriftsteller Martin Walser.
Nachrufe und Trauerreden sind Genres der warmen Worte. Der Abschied von Margaret Thatcher, die heute beigesetzt wird, löst dagegen auch Hasstiraden aus. Schlecht über Tote reden - ein Tabubruch?
Das Simon-Wiesenthal-Center diffamiert den Verleger Jakob Augstein als Antisemiten; Henryk M. Broder gibt den Kronzeugen. Und was bleibt? Ein Beispiel dafür, wie man den wahren Antisemiten hilft.
Der deutsche Verleger Jakob Augstein zählt laut Simon-Wiesenthal-Zentrum zu den zehn schlimmsten Antisemiten der Welt. Augstein fühlt sich diffamiert, der Zentralrat der Juden stellt sich hinter ihn.
"Spiegel"-Chefredakteur Stefan Aust ist überraschend und mit sofortiger Wirkung freigestellt worden. Mit Mathias Müller von Blumencron und Georg Mascolo erhält das Nachrichtenmagazins jetzt eine Doppelspitze.
Rudolf Augstein gehörte zu den prägenden deutschen Journalisten der Nachkriegszeit. Durch sein Magazin 'Der Spiegel' beeinflusste er die politische Kultur bis heute. Diese Sammlung aus Kommentaren und Reden Augsteins zeichnen ein Bild des Publizisten und zugleich ein Panorama der Nachkriegszeit.
Nach wochenlangen Auseinandersetzungen zwischen Stefan Aust und dem "Spiegel" konnten die Rechtsstreitigkeiten nun ohne Gerichtsverhandlung beigelegt werden. Kündigung, Klage, Freistellung - hat das Nachrichtenmagazin seinen Ex-Chefredakteur nun mit einer Abfindung in Millionenhöhe zum Einlenken gebracht?
Das war's dann: Die mächtige Mitarbeiter KG des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" hat Chefredakteur Stefan Aust fallen gelassen. Der Vertrag von Aust endet damit am 31. Dezember 2008. In der Branche werden bereits eifrig Nachfolger gehandelt.
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