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Gisela Stelly Augstein

stern-Gespräch mit Buchautorin Gisela Stelly Augstein

Komplott des Schweigens - ein "Schurkenstück" im Hause Augstein

Was nach dem Tod des "Spiegel"-Gründers Rudolf Augstein herauskam, entsetzt seine vierte Ehefrau Gisela Stelly Augstein bis heute. In einem stern-Gespräch erklärt sie, warum.

Von Ulrike Posche
Drei Busse stehen kopfüber vor der Frauenkirche

"Monument" in Dresden

Mahnmal aus drei kopfstehenden Bussen erregt so manches Gemüt

Blumen vor dem Kölner Hauptbahnhof. Wer die Übergriffe herunterspielt, erschwert den Opfern die Bewältigung des Erlebten.

Übergriffe an Silvester

Wie Jakob Augstein die Opfer von Köln brüskiert

Von Marc Drewello
Fritz J. Raddatz, einer der bedeutensten Literaturkritiker Deutschlands, ist am Donnerstag im Alter von 83 Jahren gestorben

Zum Tod von Fritz J. Raddatz

Interview mit einem Großkotz

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Der falsche Feind

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Überraschende Enthüllung

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Hommage an eine Legende

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"Auf der Flucht"

Hellmuth Karasek erzählt sein wechselvolles Leben

Frankfurter Buchmesse

Die besten neuen Bücher

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo