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In Stammheim hat der Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Verena Becker begonnen. Es ist mehr als ein Gerichtsverfahren - es ist eine Reise zurück in ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte.
Verena Beckers Prozesstermin steht fest: Ab dem 30. September steht die ehemalige RAF-Terroristin erneut vor Gericht. Sie soll an dem tödlichen Anschlag auf Bundesstaatsanwalt Siegfried Buback im April 1977 beteiligt gewesen sein.
Welche RAF-Mitglieder saßen im Hochsicherheitsgefängnis Stammheim? Und wer von ihnen beging nach der gescheiterten "Landshut"-Entführung Selbstmord? Stellen Sie sich den Fragen von stern.de!
Kurz bevor Bernd Eichingers mit Spannung erwartete Verfilmung in die Kinos kommt, hat Stefan Aust seinen Bestseller "Der Baader Meinhof Komplex" noch einmal überarbeit. Grundlegend neue Einsichten über den RAF-Terror liefert er nicht - dafür konnte Aust sein Werk mit einigen interessanten Details anreichern.
Mehr als 30 Jahre nach dem Tod der RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe sind mehr als 400 Fotos aus ihren Zellen entdeckt worden, die kurz nach den Selbstmorden entstanden. Die Bilder tauchten beim Entrümpeln eines Haushalts auf. Derzeit interessiert sich die Staatsanwaltschaft für sie.
Vor gut 30 Jahren standen in Stammheim die Anführer der Roten Armee Fraktion (RAF) vor Gericht. Nun sind Tonbandprotokolle aus dem Prozess aufgetaucht - sie vermitteln einen neuen Eindruck von der Verfassung der Angeklagten.
Stammheim: Der Ort, wo sich Andreas Baader und Ulrike Meinhof das Leben nahmen, war in den 70er Jahren der Inbegriff des Konfliktes zwischen Staat und der terroristischen RAF. Heute ist davon nichts mehr zu spüren.
Vor mehr als 30 Jahren verübten RAF-Terroristen den Anschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback, nun kommt es erneut zu einem Prozess. Die ehemalige Terroristin Verena Becker muss sich wegen Mordes verantworten. Lange nach Ende der RAF wird es damit in Stuttgart-Stammheim wieder einen Terrorprozess geben.
Mit Spannung wurde erwartet, was die Ex-RAF-Terroristin Verena Becker im Prozess um den Buback-Mord aussagen würde - doch sie enttäuscht. Und am Ende ihres Vortrags vor Gericht sind mehr Fragen offen als zuvor.
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. Sie sei bis zu ihrer Festnahme im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen, sagte Becker am Montag vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.
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