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Einen Monat nach dem blutigen Amoklauf an einer US-Grundschule hat der Bundesstaat New York ein schärferes Waffengesetz erhalten.
Alles sollte möglichst normal sein: Knapp drei Wochen nach dem Amoklauf in einer Grundschule von Newtown im US-Bundesstaat Connecticut hat für die überlebenden Kinder und Lehrkräfte nun wieder der Schulalltag begonnen.
Knapp drei Wochen nach dem Amoklauf in der Grundschule von Newtown in den USA hat für die überlebenden Kinder und Lehrkräfte wieder der Schulalltag begonnen.
Knapp drei Wochen nach dem Amoklauf in einer Grundschule von Newtown hat für die überlebenden Kinder und Lehrkräfte am Donnerstag wieder der Schulalltag begonnen.
Die Leiche des Amokläufers von Newtown ist an dessen Vater übergeben worden.
US-Präsident Barack Obama hat den Tag des Amoklaufs in Newtown vor zwei Wochen als schwärzesten Tag seiner Amtszeit bezeichnet.
In Newtown werden 27 Menschen niedergemetzelt und die US-Waffenlobby NRA fordert als Antwort darauf: Mehr Waffen an Schulen. Kritiker sind entsetzt und laufen Sturm.
Die US-Waffenlobby ist mit ihrer Forderung nach mehr Waffen an Schulen als Reaktion auf das Blutbad von Newtown auf scharfe Kritik gestoßen.
Vier Tage nach dem Amoklauf von Newtown hat sich die mächtige US-Waffenlobby NRA erstmals zu der Bluttat geäußert und einen "bedeutenden Beitrag" zu Verhinderung derartiger Taten in der Zukunft angekündigt.
Vier Tage nach dem Amoklauf von Newtown hat sich die mächtige US-Waffenlobby NRA erstmals zu der Bluttat geäußert und einen "bedeutenden Beitrag" zu Verhinderung derartiger Taten in der Zukunft angekündigt.
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