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Im Alter von 92 Jahren war Deng Xiaoping, nach dem Tode Mao Tse-tungs zum politischen Führer Chinas aufgestiegen, 1997 verstorben. Jetzt schlachtet Chinas Propaganda seinen 100. Geburtstag für eine Kampagne aus.
Gleich nach der Gründung der Volksrepublik will Mao Tse Tung China zur Weltmacht umbauen. Doch erst 30 Jahre später legt sein Nachfolger die Grundlagen für den Erfolg des Riesenreichs. Rückblick auf 60 Jahre Volksrepublik.
Vom maroden Riesenreich zum Superstar der Weltwirtschaft: China hat in den vergangenen dreißig Jahren eine einzigartige Erfolgsstory hingelegt - vor allem dank der Mithilfe des Westens. stern.de erklärt, warum der chinesische Drache noch lange nicht ausgewachsen ist.
US-Präsident trifft China-Lenker. Bröckelnde Weltmacht trifft neue Weltmacht. Obama trifft Hu. Wichtiger geht's nicht auf dieser Erde. Ihr Verhältnis ist zerrüttet, doch sie brauchen einander.
Für Maoisten ist das neue China der Horror: Einheimische Kapitalisten konkurrieren mit Ausländischen, in Schulen werden die alten Lehren des Konfuzius gelehrt, statt blauer Einheitskleidung trägt man modischen Chic. Trotzdem gilt Mao weiter als Nationalheld Nummer eins.
Für Maoisten ist das neue China der Horror: Einheimische Kapitalisten konkurrieren mit Ausländischen, in Schulen werden die alten Lehren des Konfuzius gelehrt, statt blauer Einheitskleidung trägt man modischen Chic. Trotzdem gilt Mao weiter als Nationalheld Nummer eins.
Gleich am Anfang haben wir bei der Planung einen Fehler gemacht. Denn der 4. Juni ist ausgerechnet der Tag, an dem der Reformer Deng Xiaoping entschied, Panzer gegen sein eigenes Volk zu schicken.
Wegen seines Widerstands gegen eine gewaltsame Beendigung der Demokratiebewegung in China war Zhao Ziyang 1989 gestürzt worden. Seitdem lebte der Ex-Parteichef praktisch unter Hausarrest. Der 85-Jährige verstarb in Peking.
Mit Xi Jinping führt ein "Sohn der Kommunistischen Partei" das Milliardenvolk. Sein Ziel: Der Aufstieg Chinas. Nur ob der 59-Jährige auch die Kraft für nötige Reformen hat, ist ungewiss.
Für Xi Jinping war der 18.
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Deng Xiaoping führte die Volksrepublik China faktisch von 1979 bis 1997. Während seiner Studien- und Arbeitsaufenthalte in Frankreich und in der Sowjetunion trat er der Kommunistischen Partei bei. Während der Schlussphase des chinesischen Bürgerkrieges stieg er durch seine Verdienste in der Partei schnell auf und wurde in der Folge zu einer der wichtigsten Machtstützen Mao Zedongs. Trotz zweier Strafdegradierungen durch Mao gelang es Deng, nach Maos Tod die Führung der Kommunistischen Partei ...
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