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Jiang Zemin: Durch Zufall an die Macht

Auch wenn sich Staats- und Parteichef Jiang Zemin nach 13 Jahren aus seinen Ämtern zurückzieht, wird er doch aus dem Hintergrund weiter über seine Schützlinge die Fäden ziehen. An die Macht kam er durch einen Zufall.

Chinas Staats- und Parteichef Jiang Zemin ist Präsident des größten Volkes der Erde, Oberkommandierender einer wachsenden Militärmacht und Vorsitzender der größten Kommunistischen Partei der Welt. An die Macht gekommen ist er durch Zufall, dennoch hat er sich als Dauerlösung etabliert. Als Kompromissfigur vereinigt er verschiedene Strömungen. Ein Machtmensch mit politischen Visionen ist er nicht.

Als politischer Erbe Deng Xiaopings verfolgt Jiang eine Politik der wirtschaftlichen, aber nicht der politischen Liberalisierung. Westliche Politikmodelle lehnt er ab. Ihn beherrscht die Angst vor Instabilität.

Kompromisskandidat Zemin

An die Macht kam er nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung 1989: Als Parteichef Zhao Ziyang in dieser Zeit gestürzt wurde, suchte Deng Xiaoping einen Kompromisskandidaten und fand ihn in dem Technokraten Jiang, der damals Parteichef von Schanghai war. Mit dem wachsenden Gewicht Chinas in der Welt gewann der ehemalige Fabrikdirektor international an Statur. Gerne demonstriert er dabei seine Kenntnisse von Goethe und Shakespeare.

Jiang Zemin wurde am 17. August 1926 geboren und wuchs bei seinem Onkel, einem Märtyrer der Revolution, auf. Als junger Elektroingenieur arbeitete er 1955 in den Stalin-Automobilwerken in Moskau. Über Positionen in der chinesischen Staatsindustrie stieg er ins Ministerium für Elektroindustrie auf, das er von 1983 bis 1985 leitete. Dann wurde er Bürgermeister und 1988 Parteichef von Schanghai. Als die Demokratiebewegung 1989 die Metropole erfasste, gelang es anders als in Peking, durch Zurückhaltung die Lage unter Kontrolle zu halten. Jiang Zemin hat aber immer das brutale Vorgehen des Militärs als "entschiedene Maßnahmen" verteidigt, ohne die sich China heute nicht solcher Stabilität erfreuen würde.

Andreas Landwehr / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(