Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist nach eigenen Angaben zuversichtlich, den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung stabil bei 3,0 Prozent halten zu können.
Existenzgründer, die freiwillig der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung beitreten, sollten für ihre Beiträge einen Dauerauftrag einrichten.
Der Bundestag hat die Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung beschlossen. Bereits zuvor hatte das Parlament zahlreiche weitere Gesetze verabschiedet - darunter die umstrittene Vertriebenen-Ausstellung, den Zuschuss zu Hartz-IV-Wohnkosten und den Wettbewerb zum Einheitsdenkmal.
Kaum ist der schwarz-gelbe Haushaltstrick einer Erhöhung der Sozialabgaben in der Welt, da hagelt es Kritik. Nicht nur Opposition, Steuerzahlerbund und Arbeitgebervertreter, sondern auch Politiker von Union und FDP warnen vor einem solchen Schritt. Unter den Kritikern sind auch zwei Regierungsmitglieder.
Neuer Haushaltstrick von Schwarz-Gelb: CDU und FDP denken laut Zeitungsbericht darüber nach, ab 2011 die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zu erhöhen. Mit den bislang nötigen Zuschüssen für die Arbeitsagentur könnte dann das Haushaltsloch gestopft werden. Ein CDU-Experte geht sogar fest davon aus, dass der Beitrag steigt.
Hoteliers, Apotheker, Gutverdiener - sie alle werden von der FDP reichlich beschert. Aber: das größte Geschenk, die radikale Steuerreform, wird wohl ein leerer Pappkarton bleiben.
CSU-Chef Seehofer kündigte Steuersenkungen für 2011 an. Doch eigentlich gibt es keinen finanzpolitisch Spielraum. Merkels Große Koalition hat das Land heruntergewirtschaftet.
Weil die Arbeitslosenzahlen steigen werden, verhagelt es der Bundesanstalt für Arbeit die Bilanz. Der Arbeistlosenbeitrag soll dennoch nicht auf mehr als drei Prozent steigen. Darauf haben sich CDU, CSU und FDP nach stern.de-Informationen geeinigt.
Union und FDP wollen den Bürgern nach Informationen der Financial Times Deutschland eine gewaltige Gebührenerhöhung durch die Hintertür aufbürden. Das folge aus einem Plan, kommunale Unternehmen künftig genauso zu besteuern wie private.
Der geplante Schattenhaushalt von bis zu 60 Milliarden Euro sorgt weiter für Ärger. Die SPD wirft Union und FDP vor, dem "Steuersenkungswahn" verfallen zu sein. Kritik kommt auch von der Jungen Union.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?
von Greg_hang32:
Hallo, hab da mal ne Frage: Für wen macht die freiwillige Arbeitslosenversicherung Sinn? Habt ihr eine? Grüße.
von schulzeMann31:
Wie hoch sind eigentlich die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung? Will ich wissen, weil ich bald erwerbstätig bin.
von Sina Simon:
Kennt jemand eine private ARbeitslosenversicherung und hat schon etwas Erfahrung damit? Wenn mir bitte jemand eine empfehlen könnte.
von Lerrmann_Der2:
Wie kann man als Selbstständiger Arbeitslosenbeitrag zahlen? Oder gibt es da etwas Vergleichbares?
von Marwin Albrecht:
Was deckt die gesetzliche Sozialversicherung alles ab?
BA Bundesagentur für Arbeit Bundeshaushalt Bundestag CDU CSU FDP Frank-Jürgen Weise Guido Rauswurf Schuldenabbau Sozialabgaben Sozialkassen Sparpaket Spielraum
Angela Merkel Christian Wulff Edmund Stoiber Erwin Huber Franz Müntefering Gerhard Schröder Guido Westerwelle Günther Oettinger Hans Eichel Horst Köhler Horst Seehofer Jürgen Rüttgers Kurt Beck Peer Steinbrück Roland Koch Ronald Pofalla Ulla Schmidt Volker Kauder Wolfgang Clement Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".