stern-Nachrichten
Diese gefährlichen Tiere sind echte Urlaubsverderber
Der Feuerwurm, auch Bart-Feuerborstenwurm, macht sich seit einigen Jahren im Mittelmeerraum breit. Vor allem in Süditalien, in Kapanien, Kalabrien, Sizilien und Apulien, breiten sich die Meereswürmer aus. Die Tiere sehen possierlich aus, man sollte aber besser die Finger von ihnen lassen. Denn die Borsten des Wurms sind zwar sehr fein, aber sie enthalten Gift. Dringen die Borsten in die Haut ein, kann es unangenehm werden. Da sie in der Regel abbrechen und dann nur schwer zu entfernen sind. Die Folge: Die entsprechende Stelle kann jucken, brennen und taub werden. Mitunter tagelang. Experten vergleichen den Schmerz mit dem, den ein Bienenstich verursacht. Auch Übelkeit und Schwindel sind möglich. Für gesunde Menschen ist die Berührung mit den Stacheln vor allem unangenehm, aber nicht weiter gefährlich. Für Allergiker kann das Gift lebensgefährlich werden
© Frank Schneider / Imago Images
Bilder des Tages
4. April: In den Armen der Freiheit
Kuba, Guanabo. Ein begnadigter Häftling umarmt ein Familienmitglied nach seiner Entlassung aus dem La Lima-Gefängnis. Kurz vor Ostern hat Kuba mehr als 2.000 verurteilte Menschen begnadigt. Es handele sich um eine humanitäre Geste während der Karwoche, teilte die kommunistische Regierung auf X mit.
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