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Aeromobil aus der Slowakei: Dieses Flugauto können Sie schon jetzt bestellen

Eine slowakische Firma hat nach 27 Jahren der Entwicklung ein Gefährt vorgestellt, das sowohl fliegen als auch auf der Straße fahren kann. Schon im nächsten Jahr sollen 500 Exemplare ausgeliefert werden – zu einem stolzen Preis.

Fliegendes Auto - Aeromobil 4.0

Auto und Flugzeug zugleich: das jüngst in Monaco vorgestellte Aeromobil 4.0

Gut Ding will Weile haben: Rund 27 Jahre tüftelten Mitarbeiter des slowakischen Unternehmens AeroMobil eigenen Angaben zufolge an der Marktreife ihres fliegenden Autos. Nun haben sie ihr Ziel offenbar erreicht. Zumindest stellte CEO Juraj Vaculik das auf den Namen "Aeromobil 4.0" getaufte Flugauto am Donnerstag vor den Augen von Prinz Albert II. auf einer Messe in Monaco vor. 

Und Vaculik verfolgt einen ambitionierten Plan. Schon im kommenden Jahr soll das zweisitzige Modell – zunächst in einer Auflage von 500 Stück – in Serie gehen und zu erwerben sein. Vorbestellungen sind sogar ab sofort möglich. Kostenpunkt laut der Zeitung "Pravda": 1,2 bis 1,5 Millionen Euro.

Aeromobil mit 750 Kilometern Reichweite

Laut Hersteller erfüllt das mit Normalbenzin betriebene Gefährt schon jetzt alle notwendigen Vorschriften sowohl für den Straßen- wie auch den Flugverkehr. Mit nach hinten eingeklappten Flügeln – ähnlich wie bei einem Insekt – soll es zudem auf jedem normalen Parkplatz ausreichend Platz finden und somit alltagstauglich sein.

Um abheben zu können, müssen zunächst die Flügel ausgefahren werden, was laut AeroMobil binnen drei Minuten erfolgen soll. Dann benötigt der Fahrer bzw. Flieger eigentlich nur eine Wiese, auf der man das nun 8,8 Meter breite Flugauto auf 130 Stundenkilometer beschleunigt, um dann in den Himmel aufzusteigen. Dort sollen Geschwindigkeiten von bis zu 360 Stundenkilometer erreichbar sein, auf der Straße liegt das Maximum bei etwa 160 Stundenkilometern. Vollgetankt könne das mit einem Hybridmotor und einem Propeller im hinteren Teil angetriebene Aeromobil eine Strecke von 750 Kilometern fliegen, heißt es.

So stellt sich die Firma den Einsatz im Alltag vor

Wie sich die Firma den Gebrauch des Flugautos in der Zukunft vorstellt, legt ein bereits 2014 veröffentlichtes Video nahe, das den Vorgänger des jetzt vorgestellten Mobils zeigt:

So verlockend ein fliegendes Auto auch erscheint – man denke nur ans einfache "Überfliegen" von lästigen Staus –, so fraglich dürfte es (aktuell noch) sein, wie es mit der nötigen Fluglizenz aussieht.


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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?