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Bugatti Veyron: "Ihr seid das Volk"

Start frei für den Super-Volkswagen, jetzt beginnt die Produktion des Bugatti Veyron . Mit 1001 Pferdestärken und mehr als 400 km/h Höchstgeschwindigkeit ist der Veyron der schnellste Supersportwagen.

Alle Auto Quartets müssen neu gedruckt werden. Danach macht das Spielen keinen Spaß mehr. Zylinderzahl, Hubraum, PS, Spitze, Beschleunigung - keiner kann den Veyron schlagen. Diesen Bubentraum konnte sich nur ein automobiler Kindskopf wie Ferdinand Piëch einfallen lassen, und nur er besaß die Möglichkeit, den PS-Alptraum auch bauen zu lassen. Inzwischen ist der Volkswagen-Konzern unsanft aus den "Super-Premium"-Träumen gerissen worden und setzt auf das Motto "Mehr Auto fürs Geld". Als letztes Vehikel der Wolfsburger Protzphase rollt der Veyron auf die Straße. Ein straßentauglicher Sportwagen mit mehr als 400 km/h Höchstgeschwindigkeit, gekrönt mit der imageträchtigen Marke "Bugatti".

1001 PS - Wird der Veyron ein Erfolg für Volkswagen?

Zunächst gab es viel Lob für die wilde Phantasie des Autonarren Piech. Hübsche Studien wurden mitsamt Champagner herumgereicht. Doch dann mussten Techniker und Ingenieure die Maßgaben der Konzernleitung in die Wirklichkeit überführen. Das Unternehmen wurde nicht nur sehr, sehr teurer, es entwickelte sich zu einem Spießrutenlauf der Peinlichkeiten. Bei hohen Geschwindigkeiten wollte der Wagen abheben, der Motor drohte zu überhitzen und der Antriebsstrang knickte unter dem Ansturm der Bärenkräfte ein. Trotz der Pannenserie hielt der neue Konzernlenker Bernd Pischetsrieder an dem Prestigeprojekt fest.

Dafür kommen Technikfreaks nun auf ihre Kosten. Angetrieben wird das Ungetüm von einem 16-Zylinder-Motor. 7993 Kubikzentimeter Hubraum, vier Turbolader und zwei Ladeluftkühler sorgen nicht nur für 1001 PS, sondern auch für das materialbrechende maximale Drehmoment von 1250 Nm. Das sind Kräfte, die sonst nur Getriebe und Schaltung eines Kampfpanzers aushalten müssen. Tempo 100 ist für den Wagen nur ein Huppser auf dem Weg zu Schnelleren. Dafür benötigt der Wagen ganze 2,5 Sekunden, 4,8 Sekunden später ist er bei 200 km/h und nach weiteren 9,5 Sekunden werden 300 km/ passiert. Wer über 375 km/h hinaus will, muss sich das vorher überlegen. Vor dem Start will dann der Speed Key umgedreht werden. Nur so mutiert der Bugatti in ein "Vmax"-Vehikel: Die Bodenfreiheit senkt sich auf 65 mm, die Diffusor-Klappen schließen sich am Unterboden. Und los geht es, auf deutschen Autobahnen ist es ja erlaubt.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Der Apshalt-Tornado bricht bald über uns herein. Denn in dieser Woche startet die Serienfertigung im Stammsitz Molsheim. Vile fragen sich, was dieser Wagen soll. Dreißig Personen wissen es genau, denn sie haben den Renner zum übersichtlichen Preis von einer Million Euro vorbestellt. Insgesamt sollen nur 300 Stück von dem Edelrenner gebaut werden. Der Verlust ist damit einprogrammiert. "Der Veyron wird niemals profitabel sein. Es geht um den Erhalt der Marke und ums Prestige", so Bugatti-Präsident Thomas Bscher in Molsheim. Das sagt sich leicht. Der VW-Verkäufer wird dagegen Schwierigkeiten haben, den Golfkunden einen Preisaufschlag für die Bugatti-Produktion zu erklären.

Gernot Kramper

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?