VG-Wort Pixel

Mit Pool auf dem Dach Elon Musk verrät bei Twitter: So soll das Tesla-Werk bei Berlin aussehen

Elon Musk Tesla Berlin
Elon Musk, hier auf einem Archivbild, gab einen visuellen Vorgeschmack auf das Tesla-Werk in Berlin 
© Screenshot Twitter.com/elonmusk / Picture Alliance
Über das Tesla-Werk bei Berlin wird viel diskutiert und spekuliert. Nun zeigte CEO Elon Musk eine Simulation des geplanten Gebäudes – und verriet auch ein paar Details zu dessen Freizeitwert.

Das geplante Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin soll erst in einem Jahr eröffnen, zu sehen ist quasi noch nichts. Tesla-Chef Elon Musk gab nun jedoch per Twitter einen Einblick, wie die Fabrik aussehen könnte. Der CEO des Autobauers postete eine Simulation und kommentierte das Bild schlicht mit den Worten: "Giga Berlin". Zu sehen ist ein heller und flacher weitläufiger Bau mit Solarzellen auf dem Dach. Die Architektur mutet weitgehend zurückhaltend an, Stilemente sind unter anderem farblich leicht abgesetzte Säulen rund um das Gebäude. Einen Kontrast bildet der Eingangsbereich, der an einer Ecke liegt. Mit leuchtenden Lettern prangt der Name "Tesla" über der Tür.

Darüber befindet sich eine begrünte Terassenfläche mit einem Pavillon und offenbar einem Wasserbecken. "Ein Swimming-Pool auf dem Dach?", fragt ein Nutzer in den Kommentaren. "Sicher", antwortet Musk. Und gibt außerdem unter dem Bild die Info preis, dass das Giga-Werk drinnen oder draußen einen "Rave Space" zum Feiern auf dem Dach bekommen könnte. Ob das ernst gemeint ist oder nicht, bleibt offen – vielleicht ist es nur eine Anspielung auf Berlins Status als Metropole elektronischer Musik.

Ab 2021 sollen bei Berlin jährlich bis zu 500.000 Teslas vom Band rollen

Im ersten deutschen Tesla-Werk in Brandenburg sollen ab Juli 2021 bis zu 500.000 Fahrzeuge gefertigt werden. Mehr als 10.000 Mitarbeiter sollen dafür in der Giga-Factory beschäftigt werden (Mehr hier).

Allerdings fehlen dem amerikanischen E-Autobauer  noch die letzten umweltrechtlichen Genehmigungen, um mit dem Bau beginnen zu können. Kritiker fürchten negative Folgen für die Umwelt. Zuletzt erteilte das Landesumweltbundesamt Brandenburg aber zumindest bereits grünes Licht, um mit einigen vorzeitigen Arbeiten zu beginnen. 

Quellen: Twitter, Agenturen

rös

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker